Wasser in der Wüste

 „Wasser in der Wüste“  – immer wieder wird dieser Begriff in Predigten oder christlichen Texten verwendet. Man illustriert damit meist die erfrischende und belebende Wirkung des Wassers und stellt sich einen verschwitzen Menschen vor, der in der heißen Wüste ein kühles erfrischendes Glas Wasser trinkt.

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Birgit Schilling: Durchgangsstation, nicht Endstation Sehnsucht

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Als sich bei mir nach einigen Ehejahren trotz Kinderwunsch keine Schwangerschaft einstellte, wurde ich fast krank vor Sehnsucht nach einem Kind.

Als Missionarin in Nepal lebend, überkam mich immer mal wieder unbändige Sehnsucht nach ganz profanen Dingen: nach Schwarzbrot, Erdbeermarmelade oder einem Spaziergang durch den sommerlichen deutschen Wald.

 

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Kerstin Hack: SoloLeben

 

An meinen schlechten Tagen als Selbständige und Single passiert es schon mal, dass ich denke: “Keiner hilft mir. Alles muss ich allein machen.” Schwupps kommen auch schon die entsprechenden Gefühle von Selbstmitleid, Einsamkeit und Traurigkeit im Schlepptau der Gedanken hinterher. Hilfreich? Nicht wirklich.

 

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Kerstin Hack: Unter Palmen und Schleiern – Sieben Tage in einem islamischen Land

Seit ich vor fünfzehn Jahren zum ersten Mal ein arabisches Land besucht habe, habe ich ein Stück meines Herzens an die Menschen, die in dieser Region leben, ihre Kultur und Lebensweise verloren. „Kerstin Hack: Unter Palmen und Schleiern – Sieben Tage in einem islamischen Land“ weiterlesen

Fotografieren – Impulse, gute Bilder zu machen

Birgit-Cathrin Duval gibt Tipps, wie Fotos gelingen, die faszinieren

Gibt es nicht bereits genügend Bücher zum Thema Fotografie?

Natürlich. Die meisten Bücher richten sich allerdings an Personen, die Fotografie als Hobby betreiben und technische Aspekte kennenlernen wollen. Mein kleines Büchlein richtet sich an alle, die eine Kamera besitzen – also quasi an jeden. Kameras gehören heute zu unseren ständigen Begleitern. Fast jeder besitzt eine digitale Kompaktkamera oder ein Smartphone mit Kamera. Fotos werden ins Internet gestellt und auf Facebook mit anderen geteilt. Für diese Zielgruppe ist das Heft gedacht.

Was darf der Leser erwarten?

Wie der Name schon sagt, es handelt sich um Impulse. Das Heft ist 10×10 Zentimeter groß, hat 32 Seiten und wird mit diesem kompakten Format zum ständigen Begleiter. Die Anregungen kann jeder sofort umsetzen, egal welche Kamera er hat. Denn Fotografie fängt im Kopf an. Gute Bilder entstehen nicht durch wildes Knipsen. Keine Kamera der Welt verfügt über Kreativität, die ist uns überlassen. Meine Tipps geben Anregungen, wie man kreativ mit der Kamera umgeht und so zu aussagekräftigen Bildern kommt.

Wie sind Sie auf die Idee für dieses Buch gekommen?

Für Zeit online habe ich den Artikel „Schöne Erinnerungen“  – Eine Anleitung für das perfekte Urlaubsbild geschrieben. Darin ging es ums Fotografieren im Urlaub. Die Resonanz auf den Artikel war enorm. Da wusste ich, dass es ein Thema ist, das vielen hilft. Nicht jeder will sich eingehender mit Fotografie beschäftigen, aber mit einfachen Tipps bessere Fotos machen, das kommt an. Der Verlag Down-to-Earth aus Berlin bringt eine neue Impulsserie, Mini-Ratgeber zu praktischen Themen, heraus und hat mich im Herbst letzten Jahres kontaktiert, ob ich nicht ein Impulsheft über Fotografie schreiben möchte.

Wo ist das Heft erhältlich?

Fotografieren, Impulse, gute Bilder zu machen ist ab sofort im Internet beim Down-to-Earth-Verlag, ISBN 978-3-86270-083-7 , www.down-to-earth.de für 2,50€ erhältlich.

 

 

 

 

 

 

Birgit-Cathrin Duval arbeitet als freie Journalistin und Fotografin. Mehr über die Autorin über bcmpress.com

 

 

 

Günter J. Matthia: Rezension zu »Krisen«

Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.
(Peter Laurence)

Eine Krise als Chance begreifen, in widrigen Umständen die geeigneten Schritte zur Lösung des Problems einschlagen, die richtige Hilfe finden, wenn man alleine nicht weiter kommt… – kann man das lernen?

Autorin und Coach Kerstin Hack meint: Ja. Mit diesem Impulsheft gibt sie praxiserprobte und für jedermann anwendbare Tipps weiter, wie man mit den großen und kleinen Krisen besser umzugehen lernt.
Wer bisher und auch in Zukunft ein Leben ohne Krisen führt, wird dieses Heft nicht brauchen. Alle übrigen Menschen, mich eingeschlossen, werden aus den Gedanken und Ratschlägen, die Kerstin Hack zum Thema zusammengestellt hat, sicher einiges lernen können, egal, ob die persönliche Krise aktuell existiert oder vielleicht erst morgen hereinbricht.
Die Autorin geht mit dem Leser sechs Schritte, die zwar nicht die Umstände ändern werden, aber den typischen Tunnelblick in Notsituationen vom Unheil weg auf ganz konkrete Maßnahmen lenken helfen:

1. Behutsam durch die Krise gehen
2. Genau hinsehen
3. Was hat zur Krise beigetragen?
4. Neue Perspektiven gewinnen
5. Meine Ressourcen entdecken
6. Allianzen schmieden

Die meisten Menschen neigen in Krisen zu einem von zwei Extremen: Entweder sie geben die Hoffnung völlig auf und lassen sich von dem Geschehen überwältigen. Oder sie versuchen hektisch und häufig unüberlegt,  so schnell es geht aus der Krise herauszukommen. Beides sind völlig verständliche und normale Reaktionen.
Um schwere Zeiten gut zu bewältigen  ist es wichtig, dass du erst einmal innerlich in der Situation ankommst und akzeptierst: »Ja, ich befinde mich in einer Krise.«
Nicht die Krise ist das Wichtigste und alles Bestimmende, sondern du und dein Leben. Du bist wichtiger als die Krise…

Ob die Krise nun – von außen betrachtet – eher klein ist oder eine wirkliche Katastrophe, als Betroffener wird man oft allein gelassen oder mit Sätzen wie »Es wird schon wieder« oder »Geht schon vorbei« billig vertröstet. Dieses Impulsheft kann dagegen den entscheidenden Anstoß geben, dass es eben doch ein Morgen gibt. Wer würde in einer bedrohlichen Situation dicke Bücher wälzen wollen? Das Format des Heftes mit seinen kurzen, prägnanten Texten ist da schon eher geeignet.
Auch für Menschen, die anderen zu helfen versuchen, wenn diese sich in Not befinden, vermittelt Kerstin Hack mit diesem (wie immer auch optisch sehr ansprechenden) Produkt aus ihrem Verlag eine ganze Menge an Ideen, dass und wie wirklich geholfen werden kann.

»Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht«, heißt es in dem Zitat oben. Noch besser ist es, aus diesen Erfahrungen dann auch zu lernen. Dabei hilft »Krisen – Impulse, schwierige Zeiten zu bewältigen«.

Mein Fazit: lesens- und bedenkenswert, für Krisenbetroffene und Krisenhelfer gleichermaßen

Leseprobe und Bestellmöglichkeiten hier: Impulsheft »Krisen« bei Down to Earth

Rezension ursprünglich erschienen auf dem Blog von Günter J. Matthia