Existierst du noch – oder lebst du schon? Kerstin Hacks: SPRING. Hinein ins volle Leben

hack_kerstin-spring„Ich lebe und ihr sollt auch leben“. Die Jahreslosung 2008 aus Johannes 14, 19 ist zum Leitmotiv des neuen Buches von Kerstin Hack geworden. „Existierst du noch – oder lebst du schon? Kerstin Hacks: SPRING. Hinein ins volle Leben“ weiterlesen

Kerstin Hack: Wenn einer neu zum Leben kommt

Lazarus2„Elazar, komm hierher!“ – wie aus weiter Ferne drang die Stimme zu ihm. Sein erster Impuls war, sich die Decke über den Kopf zu ziehen und so zu tun als sei er noch im Tiefschlaf. So wie er es immer getan hatte, wenn seine Mutter ihn rief, um Holz zu holen oder Wasser. Seine starke jüdische Mutter Susanna. „Kerstin Hack: Wenn einer neu zum Leben kommt“ weiterlesen

Kerstin Hack: 10 Experten-Tipps: SWING – ein Leben in dynamischer Balance

My beautiful picture1. Kreativ sein

Die meisten Dinge werden schöner, wenn man sie kreativ gestaltet. Warum nicht mal die To-Do Liste farbig verzieren oder die Kekse für ein Arbeitstreffen besonders schön und ungewöhnlich arrangieren – von umfassender Umgestaltung der Umgebung ganz zu schweigen. Sie werden sehen – das tut gut! „Kerstin Hack: 10 Experten-Tipps: SWING – ein Leben in dynamischer Balance“ weiterlesen

Kerstin Hack: Voller Leben

Ich lebe und ihr sollt auch leben. Jesus. Johannes 14, 19

Manche Dinge beginnen eher ungewöhnlich. „Spring“, mein Buch über das Leben und das, was das Leben lebenswert macht, begann mit dem Tod. „Kerstin Hack: Voller Leben“ weiterlesen

Kerstin Hack: Begegnung in Berlin – oder: wieder zum Leben finden

Foto: almogon / PHOTOCASE

Die Berliner sind nicht bekannt gerade dafür, höflich und zuvorkommend zu sein. Die alte Dame neben mir war es auch nicht. Sie saß mitten auf der Parkbank und rückte auch dann nicht zur Seite, um mir Platz zu machen, als ich mich auf die Kante der Bank setzte. „Kerstin Hack: Begegnung in Berlin – oder: wieder zum Leben finden“ weiterlesen

Unersetzlich….

Foto: Gerti G. / PHOTOCASE

Es war nur ein einfacher Satz in einem – zugegebenermaßen ziemlich coolen und provokanten – Andachtsbuch: „Bring einen Gegenstand, der dir viel bedeutet zu einem Second-Hand Laden und gib ihn dort ab. Und schau nach zwei Tagen nach, ob er noch da ist und ob du ihn zurückkaufen kannst.“ „Unersetzlich….“ weiterlesen

Kerstin Hack: Alles Asche – oder: Vulkane und der Ausbruch der Kreativität

Mal ehrlich. So ein Vulkanausbruch hat doch was. Da bricht irgendwo auf einer kleinen Insel im Atlantik ein Vulkan aus, dessen Namen selbst die besten Nachrichtensprecher erst nach einer Woche Üben ohne Stocken über die Lippen bringen. „Kerstin Hack: Alles Asche – oder: Vulkane und der Ausbruch der Kreativität“ weiterlesen

Kerstin Hack: Reden für das Leben. Schweigen für den Tod.

Ich habe Muskelkater, weil ich zwei Mal bis unter die Kuppel im Glockenturm des französischen Doms in Berlin geklettert bin. Der Turm ist aus schlichten Backsteinen gemauert, auf unzähligen Treppenstufen steigt man nach oben. „Kerstin Hack: Reden für das Leben. Schweigen für den Tod.“ weiterlesen

10 Satzanfänge – Kerstin Hack erzählt, was sie mag

Meiner Meinung nach …

 

  • die schönste Art zu entspannen:

Liegen

Im Sommer: In der Sonne auf dem Balkon oder an einem Gewässer.

Im Winter: In einem heißen Schaumbad mit Kerzen und einem kühlen Getränk.

  • das Aufregendste, was man den Augen derzeit bieten kann:

Berliner Architektur von klassisch bis ultramodern. Gute Fotografie, die das Gewöhnliche aus außergewöhnlichem Blickwinkel zeigt. Und Hannah, mein Patenkind – immer wieder neu zum Staunen.

  • der beste Tipp für den Umgang mit der Hausarbeit:

Nicht alles schaffen zu wollen. Klar zu entscheiden, was das Wichtigste ist und den zeitraubenden Detailkram (Schubladen sortieren etc.) für ruhigere Zeiten aufheben. Und beim Putzen Tenöre in voller Lautstärker hören – das bringt in Schwung.

  • die menschenfreundlichste Erfindung aller Zeiten:

Für Frauen: Der BH. Die Vorstellung, mit einem Korsett herumzulaufen, finde ich doch sehr einengend.

  • die am dringendsten notwendige Versöhnung:

Begegnung und Versöhnung zwischen Christen aus dem Westen und den Menschen aus der arabischen Welt.  Manche Christen, die alle Menschen aus dem Mittleren Osten als Feinde sehen – und vergessen, dass Jesus selbst aus dieser Region kam. Und Moslems, die Feindbilder gegen Christen und Juden aufbauen. Ein arabisches Kind aus Berlin kommentierte: »Als es die Kindergruppe noch nicht gab, dachte ich, alle Christen sind böse. Aber seit ich euch kenne, weiß ich: ihr seid genauso nett wie wir Araber!«

Außerdem: Die Versöhnung jedes Menschen mit sich selbst und seiner – oft holprigen – Geschichte.

  • die wichtigste Veränderung, die Christen angehen sollten:

Das Wort „du musst“ und „du solltest“ aus unserem Wortschatz streichen. Jesus hat diese Worte nie verwendet, um Menschen zur Veränderung anzuregen.

  • der beste Weg, Stille in den Alltag einzubauen:

Die Zeit zwischen zwei verschiedenen Tätigkeiten für Momente zum Singen, Beten, still sein nutzen.

  • die größte Stärke von Männern:

Ganz anders zu sein. Sich für (aus meiner Perspektive) ungewöhnliche Dinge wie Formel 1 und Technik richtig begeistern zu können. Und mich damit immer wieder neu zu erstaunen und zu faszinieren.

  • die größte Schwäche von Frauen:

Die dumme Angewohnheit, alles auf sich zu beziehen, jeden muffigen Blick, jedes Schweigen…

  • die merkwürdigste Idee, die ich je hatte:

An einem Abend so lange gemeinsam mit einem Freund das Gespräch mit Menschen über Jesus suchen, bis jemand sich entscheiden würde, ihm zu folgen. Dem folgten vier unendlich frustrierende Stunden und am Ende die überraschende und beglückende Begegnung mit einer Frau, die nach der Begegnung mit uns, ihren Weg mit Jesus begann.

Bearbeitete Fassung einer Frageserie, die zuerst in der Zeitschrift Joyce erschien. Mit freundlicher Genehmigung.

Wasser in der Wüste

 „Wasser in der Wüste“  – immer wieder wird dieser Begriff in Predigten oder christlichen Texten verwendet. Man illustriert damit meist die erfrischende und belebende Wirkung des Wassers und stellt sich einen verschwitzen Menschen vor, der in der heißen Wüste ein kühles erfrischendes Glas Wasser trinkt.

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