Fotografieren – Impulse, gute Bilder zu machen

Birgit-Cathrin Duval gibt Tipps, wie Fotos gelingen, die faszinieren

Gibt es nicht bereits genügend Bücher zum Thema Fotografie?

Natürlich. Die meisten Bücher richten sich allerdings an Personen, die Fotografie als Hobby betreiben und technische Aspekte kennenlernen wollen. Mein kleines Büchlein richtet sich an alle, die eine Kamera besitzen – also quasi an jeden. Kameras gehören heute zu unseren ständigen Begleitern. Fast jeder besitzt eine digitale Kompaktkamera oder ein Smartphone mit Kamera. Fotos werden ins Internet gestellt und auf Facebook mit anderen geteilt. Für diese Zielgruppe ist das Heft gedacht.

Was darf der Leser erwarten?

Wie der Name schon sagt, es handelt sich um Impulse. Das Heft ist 10×10 Zentimeter groß, hat 32 Seiten und wird mit diesem kompakten Format zum ständigen Begleiter. Die Anregungen kann jeder sofort umsetzen, egal welche Kamera er hat. Denn Fotografie fängt im Kopf an. Gute Bilder entstehen nicht durch wildes Knipsen. Keine Kamera der Welt verfügt über Kreativität, die ist uns überlassen. Meine Tipps geben Anregungen, wie man kreativ mit der Kamera umgeht und so zu aussagekräftigen Bildern kommt.

Wie sind Sie auf die Idee für dieses Buch gekommen?

Für Zeit online habe ich den Artikel „Schöne Erinnerungen“  – Eine Anleitung für das perfekte Urlaubsbild geschrieben. Darin ging es ums Fotografieren im Urlaub. Die Resonanz auf den Artikel war enorm. Da wusste ich, dass es ein Thema ist, das vielen hilft. Nicht jeder will sich eingehender mit Fotografie beschäftigen, aber mit einfachen Tipps bessere Fotos machen, das kommt an. Der Verlag Down-to-Earth aus Berlin bringt eine neue Impulsserie, Mini-Ratgeber zu praktischen Themen, heraus und hat mich im Herbst letzten Jahres kontaktiert, ob ich nicht ein Impulsheft über Fotografie schreiben möchte.

Wo ist das Heft erhältlich?

Fotografieren, Impulse, gute Bilder zu machen ist ab sofort im Internet beim Down-to-Earth-Verlag, ISBN 978-3-86270-083-7 , www.down-to-earth.de für 2,50€ erhältlich.

 

 

 

 

 

 

Birgit-Cathrin Duval arbeitet als freie Journalistin und Fotografin. Mehr über die Autorin über bcmpress.com

 

 

 

Nur Tote bleiben liegen – Gedanken über ein lebendiges Buch

Letztes Jahr hatte ich Pech. Bei einer Veranstaltung bekam jeder Teilnehmer ein Buch als Geschenk. Etwa 20 verschiedene Titel standen zur Wahl. Ich wollte Alles, außer gewöhnlich von Förster und Kreuz unbedingt haben – schon wegen des sprachwitzigen Titels. Doch ich bin ja wohl erzogen und brav. Ich wartete bis der Geschenktisch offiziell freigegeben war. Zu lange. Ein dreister, dicker Typ hatte mir das Buch schon weggeschnappt.
Das Ergebnis: Alles außer gewöhnlich führt nun die Liste der Bücher an, aus denen ich das meiste gelernt habe, ohne sie je gelesen zu haben. Meine Lektion: “Zeige offen, was dir wichtig ist und was du möchtest. Warte nicht zu lang. ” Ich habe meine Lektion gelernt.

Das neue Buch Nur Tote bleiben liegen der beiden habe ich tatsächlich gelesen. Mit Gewinn. Jedes Mal wenn ich in den letzten Wochen nach getaner Verlagsarbeit ein Kapitel las, stellte sich ein wohlig warmes Gefühl ein. Das lag zuerst einmal daran, dass meine Füße sich auf einem Massagegerät entspannten. Zum anderen am Inhalt des Buches.

Förster und Kreuz beschreiben die Eigenschaften, die ein Unternehmen braucht, um im harten Wettbewerb nicht nur zu bestehen, sondern sogar zu glänzen. Sie loben die Fähigkeit kreativ und experimentierfreudig Chancen nutzen, auf Sicherheiten zu verzichten, Kunden und Mitarbeitern Freiheit zu gewähren. Sie fordern dazu auf, die Intelligenz der vielen zu nutzen und transparent zu agieren. So wie in der schönen weiten – angesichts von Wiki-Wars zu rosarot gezeichneten – demokratischen Welt des Internets, wo jeder beitragen kann.

Innovation, Offenheit, Transparentz all das leben wir in meiner Firma. Zugegebenermaßen sind wir beim Down to Earth Verlag mit einer handvoll von Mitarbeitern noch weit davon entfernt ein großer Konzern zu sein. Doch die von den Autoren gelobten Tugenden wie Freiräume zu geben, Impulse meiner Mitarbeiter aufzugreifen und offen und transparent zu kommunizieren sind für mich als Chefin selbstverständlich. Beim Lesen jeder Seite stellte sich bei mir das erwähnte warme und wohlige Gefühl ein: Wir machen das gut!

Ich fragte mich etwas überrascht: Kann man heute eine Firma überhaupt noch anders führen? Offensichtlich schon. Die Autoren beschreiben immer wieder, wie innovationshemmend und kontrollierend es in vielen Konzernen zugeht. Gegen diese Leichengräber-Haltungen treten sie mit Sprachwitz und frischen Perspektiven an.

Auf jeder Seite spürt man ihre Leidenschaft, Dinge in Bewegung zu bringen. Sie wollen verkrustete Strukturen aufbrechen und Verantwortliche motivieren mehr Freiräume zu geben. Natürlich ganz konkret. Sie führen sie viele erfrischenden Beispiele von Firmenchefs an, die zeigen, wie es anders geht. Davon kann sich jeder Verantwortliche, der seine Firma weiter entwickeln möchte, die Scheiben abschneiden, die ihm am meisten Appetit machen. Allen Weiterkommen-Wollenden wärmstens zu empfehlen.

Nach der inspirierenden Lektüre blieben nur zwei Fragen offen:

–         Als Bestsellerautoren brauchen Förster und Kreuz sich nicht über schlechte Verkaufzahlen zu beklagen. Doch mich interessiert: Wer liest eigentlich dieses Buch? Innovative Menschen wie ich, die es eigentlich nicht unbedingt nötig haben. Denn wir gehören ohnehin zu der Generation gehören, die ohnehin nicht anders arbeiten will und kann. Oder lesen es tatsächlich die Chefs der großen Konzerne? Wenn ja, was machen sie damit? Hier würde ich sehr gern mal einem Konzernchef nach dem Kauf verfolgen und ihm bei der Lektüre über die Schulter und ins Gehirn sehen.

–         In kleinen Unternehmen wie meinen ist eine transparente und innovationsfördernde Unternehmenskultur oft eine Selbstverständlichkeit. Doch wie entwickelt man ein kleines Unternehmen zu einem großen, erfolgreichen Unternehemen, ohne die Lebendigkeit, Freiheit und Transparenz zu verlieren? Diese Frage, die die Lektüre in mir aufgeworfen hat, wird mich noch weiter beschäftigen. Vielleicht schreiben die beiden ja mal ein Buch darüber. Und wir sind dann drin. Ganz lebendig.

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Als Verlegerin macht mich die schöne Gestaltung des Buches fast grün vor Neid  – passend zum Cover. Der Campus Verlag macht das auf seine Art fast genauso schön wie wir. Dass mich das ein wenig wurmt, herausfordert und anspornt, unser Niveau zu halten und zu verbessern, muss ich ja nicht unbedingt zugeben. Oder vielleicht doch?

DtE aktuell: Lebensfreude und Sommerferien

Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren. – Lord Byron

Liebe Freunde,

vor ein paar Tagen wurde – aus dem verschlossenen Hinterhof – mein Liegefahrrad gestohlen. Für mich ein herber Schlag. Wegen einer Verletzung bin ich auf ein – die Wirbelsäule entlastendes Liegerad angewiesen.
Von daher ist das ein großer immaterieller Verlust. Kein Rad zu haben, schränkt mich ungemein ein, macht mein Leben viel komplizierter. Ich benutze das Rad ständig. Und es ist ein materieller Verlust. Ich habe keine Diebstahlversicherung und es ist nicht einfach, das Rad zu ersetzen, weil Liegeräder für Frauen selten und teuer sind.

Ich war natürlich sehr traurig, habe auch geweint. Aber nach einem Tag habe ich mir gesagt: Es ist blöd genug, dass das Rad weg ist. Aber niemand zwingt mich, dass ich mir auch die Freude rauben lasse. Es ist Sommer. Das Leben hat – trotz der Dinge, die uns treffen – viele schöne Seiten. Kurz: Meine Lebensfreude ist zurück.

Ob man Lebensfreude erlebt, ist kein Zufall. Wissenschaftler gehen davon aus, dass verschiedene Faktoren sich darauf auswirken, ob man das Leben eher von der sonnigen oder eher von der düsteren Seite sieht.

  • 50% GENE. Die einen Menschen haben mehr Energie, Lebenskraft und dann oft auch mehr Freude als andere. Das hat mit Konstitution, Kreislauf, Hormonhaushalt und vielen anderen Dingen zu tun.
  • 10 % UMSTÄNDE. Die werden oft überbewertet. Aber das, was einem das Leben an schönen und weniger schönen Dingen (Fahrradklau) beschert, wirkt sich nur zu etwa 10% auf die Lebensfreude aus.
  • 40% – EINSTELLUNGEN. Die Haltung, mit der wir Dinge betrachten, trägt ganz wesentlich dazu bei, ob wir unser Leben genießen oder nicht. Manche Leute finden das Haar in jeder Suppe, andere entdecken in jedem Staubhaufen die sprichwörtliche Perle.

lebensfreudeWeil das so ist, habe ich ein Quadro über Lebensfreude geschrieben. Wir können unsere Gene nicht beeinflussen, die Umstände oft auch nicht. Aber wir können Einfluss darauf nehmen, wie wir auf die Dinge reagieren, die uns treffen. Wir können aktiv Raum für mehr Freude machen. Die meisten Menschen spüren mehr Freude, wenn sie etwas gemeinsam mit Freunden unternehmen, aber verbringen trotzdem viel Zeit allein vor dem Computer oder Fernseher.

Viele Menschen sehnen sich nach mehr Freude im Leben. Ihr Leben ist ok, aber die Freude ist verloren gegangen. Das muss aber nicht auf Dauer so bleiben. Wer mehr Freude erleben will, hat viele Möglichkeiten. Eine ganze Reihe davon stellt das neue Quadro vor.

Wie immer könnt ihr in das Quadro reinlesen und euch inspirieren lassen. Dort gibt es auch ´ne Leseprobe, die ihr an Eure Freunde weiterleiten oder auf euren Blogs oder bei Facebook etc. einbinden könnt. So können auch andere, denen ihr mehr Freude wünscht, das entdecken.
http://www.down-to-earth.de
Ihr bekommt es bei uns im Shop, per Mail an dte@chrismedia24.de und im Buchhandel [ISBN 978-3-935992-58-9]

Die Quadros sind durch spezielle Beschichtung fast wasserfest, können leicht abgewischt werden. Sie eignen sich deshalb besonders gut als Urlaubslektüre. Für die Ferien empfehle ich euch:
Lebensfreude (klar!)
Stille finden
Gut kommunizieren (das soll ja gerade im Urlaub nicht schaden!)

Bitte empfehlt unsere „Kraftpakete fürs Leben“ auch euren Freuden. Zumindest denen, denen ihr mehr Lebensfreude wünscht.

Ich hoffe, dass ihr Tage erlebt, die ihr voller Freude erleben könnt. In denen, wenn was Doofes passiert, ihr das gut verarbeiten und im Vertrauen zu Gott lösen könnt. Und dann schnell zur Freude zurück kehren könnt.

Wunderbare Sommertage wünscht euch

Eure

Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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Dieser Newsletter ist ein Service des Down to Earth Verlags, Berlin.
Er kann auf der Homepage des Verlags bestellt oder im eigenen Benutzerkonto abbestellt werden:
http://www.down-to-earth.de
Oder per mail an: info@down-to-earth.de

Dein Leben isQuadro von Kerstin Hackt eigentlich ganz in Ordnung, aber irgendwie fehlt es dir an Lebensfreude? Dann ist dieses Quadro genau richtig für dich. Es erklärt, welche Haltungen und Handlungen zur Freude führen. Es bietet Inspiration, wie du verlorene Lebensfreude wiederfinden kannst. Du entdeckst, wie du ganz praktisch Raum für mehr Freude in deinem Leben schaffen kannst. Für alle, die sich nach mehr Lebensfreude sehnen.

DtE aktuell: Worte der Weisheit

Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher. – Russisches Sprichwort

Liebe Freunde,

das obige Zitat begleitet mich schon seit Jahren. Es bringt mich immer zum Schmunzeln, wenn ich daran denke. Weil es so wahr ist. Klüger und um eine Erfahrung reicher ist man hinterher immer. Aber das Leben lebt sich leichter, wenn man vorher klug ist. Wenn man in der Lage ist, Situationen gut einzuschätzen und entsprechend zu reagieren. Kurz: Wenn man weise ist.

worte-der-weisheitIn dem neuen Impulsheft „Worte der Weisheit. Zitate und Gedanken für umsichtiges Handeln“ findest du die schönsten Zitate über die Weisheit. Sie geben dir Impulse, wie du selbst klug handeln und Fehler vermeiden kannst.

Wie immer gibt es das Impulsheft für 2 Euro, als 10er-Pack für 18 Euro.
Ihr könnt es im Buchhandel [978-3-935992-89-3] oder bei dte@chrismedia24.de bestellen.
Oder direkt bei uns im Shop. Da könnt ihr auch in das Heft reinlesen.
http://www.down-to-earth.de

Neu – Leseproben zum Blättern
Wir haben seit kurzem Leseproben, in denen man richtig herumblättern kann. Ihr könnt sie auch mit einer persönlichen Empfehlung, die ihr mit einem elektronischen „Klebezettel“ auf der Leseprobe anbringt, an Freunde verschicken. Viel Spaß damit.

Leseprobe für Worte der Weisheit

Andere Titel von uns findet ihr, wenn ihr bei http://book2look.de/ „Kerstin Hack“ oder „Down to Earth“ als Suchbegriff eingebt.

Weisheit verschenken
Außer „Worte zur Weisheit“ gibt es in der Worte-Serie noch sieben weitere Titel. Die schönsten Zitate zu Liebe, Hoffnung, Leben, Segen, Trost, Freundschaft und Stille. Die Worte Serie eignet sich besonders gut zum Verschenken, z. B. für das Hotelpersonal im Urlaub, die Freunde, die währenddessen deine Blumen gießen. Oder auch einfach so, um einem Menschen eine Freude zu machen.

Die Worte-Serie im Überblick

Weisheit – von euch lernen
Zur Weisheit gehört auch, dass man von anderen lernt. Ich beschäftige mich gerade viel mit der Frage, in welche Richtung wir uns am besten weiterentwickeln. Hier würde ich gern von dir lernen.

Du kannst mir helfen, indem du mir deine ganz persönliche Antwort auf die zwei unten stehenden Fragen als Kommentar hinterlässt. Oder sie per Mail schickst.

  • Wie hat Down to Earth dein Leben am meisten bereichert?
  • Was wünscht du dir in Zukunft von uns?

Ich bin sehr gespannt auf deine Antworten.

Für Heute wünsche ich dir, dass du die Aufgaben, die jetzt für dich anstehen, mit Weisheit bewältigen kannst.

Von Herzen

Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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Nicht zufrieden geben – Rezension zu „Die Hütte und ich“

die-huette-und-ich_400Der Titel und einige Passagen des neuen Buches von Kerstin Hack beziehen sich auf den viel diskutierten Roman „Die Hütte“ von William Paul Young. Im Roman ist die Hütte als Symbol des Verlustes und tiefsten inneren Schmerzes und zugleich als Ort der Gottesbegegnung zu verstehen. Diese Chiffre überträgt die Autorin auf ihre eigene Situation im Frühherbst 2009: Die ausgesprochen kreative, fröhliche, energiegeladene, mitten im Leben stehende Unternehmerin geht mit einer lebensbejahenden Einstellung auch an ihre eigenen Probleme heran. Als sie spürt, dass durch vergangene Enttäuschungen und zerplatzte Träume Gottes Zugang zu ihrem Herzen blockiert ist, nimmt sie sich eine Auszeit und reist nach Antwerpen, um in der Wohnung von Freunden ihren Fragen nachzugehen und Gottes Antworten auf die Spur zu kommen. Diese Wohnung wird zu Kerstin Hacks „Hütte“, in der sie sich ihrem Schmerz stellt, ihren Sehnsüchten Raum gibt und das Gespräch mit Gott aufnimmt. Doch nicht nur die Unterkunft, auch ihre Streifzüge durch die Stadt und überraschende Begegnungen helfen ihr, Gottes Sicht der Dinge wahr zu nehmen. Ihr Blick auf Menschen und Ereignisse ist wach und neugierig, manchmal kindlich offen und unverstellt, ihre Erfahrungen sind hoch reflektiert und verarbeitet. Die Beschreibung, wie sie Gottes sehr persönliche Antworten, aber auch einfach nur seine Zuwendung erhält, macht dieses Buch nicht nur lesenswert, sondern auch Lust darauf, sich selbst nicht mit dem abzufinden, was an Unzufriedenheit und innerer Unruhe da ist. Der Leser bekommt eine Menge praktische Anregungen, selbst in sich hinein zu hören und aktiv und auf kreative Weise Gottes Herz für ihn zu suchen.

Susanne Tobies

Zuerst erschienen im Magazin „Aufatmen“ 2 / 2010.
Mit freundlicher Genehmigung.
http://www.aufatmen.de/

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Kerstin Hack: „Die Hütte und ich. Gott neu vertrauen – eine Reise“
Down to Earth, Berlin und Gerth Medien, Asslar
160 Seiten, € 12,80
Erhältlich direkt im Down to Earth Shop.

Kerstin Hack: Deine Berufung entdecken

Es gibt nichts Schöneres, als Menschen zu erleben, die genau das tun, was sie als ihre Berufung empfinden. Sie strahlen und leuchten und erleben Erfüllung. Menschen hingegen, die gar nicht richtig wissen, wozu sie auf dieser Welt sind, leben letztlich immer am Leben vorbei.
Deshalb ist die Frage „Wozu bin ich berufen?“ so entscheidend.

1. Berufen, Gottes Kind zu sein

In der Bibel steht: „Seine eigenen Kinder sollten wir werden durch seinen Sohn Jesus Christus. Das hat Gott schon damals aus Liebe zu uns beschlossen.“ Epheser 1, 5
Gottes Kinder werden wir, wenn wir an Jesus Christus glauben, unser Leben unter sein Management stellen und mit ihm leben (lies Johannes. 1, 12).
Wenn wir Gott unser Leben anvertrauen, ihn in uns aufgenommen haben, fließt seine Kraft in und durch unser Leben – wie die Kraft, die eine Weintraube hat, die ihre ganze Energie aus dem Weinstock bezieht, denn Jesus spricht: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.“ Johannes 15, 5

2. Berufen, zu Gottes Familie zu gehören

Die Bibel vergleicht die Gemeinde mit einem Körper (Leib), in dem die einzelnen Glieder sich gegenseitig ergänzen und fördern. Wenn Du Dein Leben Jesus gegeben hast, gehörst Du damit automatisch zu seiner Familie, der Gemeinde. Der Apostel Paulus, der im ersten Jahrhundert viele Gemeinden gründete, erklärt das so: „So wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht, so besteht auch die Gemeinde Christi aus vielen Gliedern und ist doch ein einziger Leib.“
Und: „Unser Leib soll eine Einheit sein, in der jeder für den anderen da ist.“ 1. Korintherbrief 12, 12 und 25
Es ist Gottes Plan, dass wir mit anderen Menschen verbunden sind und unsere Gaben, Talente und unseren Persönlichkeitsstil nutzen, um die anderen zu stärken und zu fördern.
Wenn wir in Gottes Familie dienen, können wir unsere Gaben effektiv einsetzen und trainieren. Gleichzeitig empfangen wir von den anderen Mitgliedern Kraft und Input. Aber wir sind nicht nur füreinander da, sondern auch von Gott berufen, dazu beizutragen, dass noch andere Menschen, die bisher noch nicht zu ihm gehören, Teil seiner Familie werden.

3. Berufen zu konkreten Aufgaben

Gott hat ganz bestimmte Pläne und Absichten mit Deinem Leben. Er hat Aufgaben vorbereitet, die nur Du erfüllen kannst. Die Bibel sagt: „Wir sind sein Werk, durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nur, was Gott schon immer mit uns vorhatte.“ Epheser 2, 10
Aber man kann den Gipfel eines Berges nicht erreichen, wenn man nicht die unteren Regionen durchwandert hat.
Genauso ist es unmöglich, die spezifische persönliche Berufung zur Entfaltung zu bringen, wenn die Basis nicht stabil ist. Darum ist es wichtig, in Deine Beziehung mit Jesus und in das Leben in seiner Gemeinde zu investieren, um zur vollen Entfaltung Deiner persönlichen Berufung zu finden.

Berufung leben

Menschen, die ihre Gaben und Talente einsetzen, sind glücklicher als Menschen, die sich nur um sich selber drehen. Mutter Theresa hat immer von innen her gestrahlt . Das kann man von vielen reichen Popstars, die vom Drehen um sich selbst schon schwindelig im Kopf sind, nicht behaupten.

Gott dienen und die eigenen Gaben und Talente einzusetzen hat positive Auswirkungen:

1. Gott freut sich

Gott hat Dich so geschaffen, wie Du bist und er freut sich wie ein Vater über sein Kind, wenn Du das Potenzial, das er in Dich hineingelegt hat, voll ausschöpfst. Er liebt uns so sehr, dass er alles für uns investiert hat, um uns zu retten. Und er freut sich, wenn wir alles investieren, um anderen Menschen seine Liebe zu vermitteln.

2. Du freust Dich
Du blühst auf, wenn Du merkst, was in Dir steckt. Du spürst: „Wow – dafür bin ich geschaffen! Ich kann etwas einbringen!“
Vieles von Gottes ursprünglichem, perfekten Plan mit Deinem Leben konnte sich nicht entfalten, solange Du ohne ihn gelebt hast.
Durch Jesus wird Dein Leben in seiner ganzen Fülle wieder hergestellt. Gottes Leben lebt in uns – wir leben unser Leben mit ihm. Gott, der Vater freut sich unendlich, wenn Du das ganze Potenzial dessen, was er in Dich hineingelegt hat, voll ausschöpfst. Durch Dich soll Gottes Liebe in einzigartiger Weise sichtbar werden. Je mehr Du Deine Gaben einsetzt, umso mehr erkennst Du, wie einzigartig Du bist und wie Du damit Gott und Menschen dienen kannst.


3. Andere Menschen freuen sich

Christen, die ihre Talente einsetzen, um anderen zu helfen, zeigen Menschen, wie Gott ist. Sie sind ein Zeugnis für Jesus, der sagt: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ Joh. 13, 15.
Wenn Du das gibst, was nur Du geben kannst, werden alle davon profitieren. Wenn Du Deine Gaben und Talente nicht einsetzt, werden sie – und Du mit ihnen – verkümmern und anderen Menschen wird etwas Einmaliges fehlen, was nur Du geben kannst.

© Auszug aus „Nr. 1: Entdecke, wer Du bist, finde Deinen Platz“ von Leo Bigger und Kerstin Hack
Nr. 1 ist als Buch im shop von Down to Earth erhältlich.

Die Autorin freut sich über Rückmeldungen und Kommentare.

Hinweis: Down to Earth, 2002 (www.down-to-earth.de). Nur zum persönlichen Gebrauch. Veröffentlichungen in Printmedien oder im Internet nur nach schriftlicher Genehmigung von Down to Earth.

Kerstin Hack. Unerträglich passiv. Was kann und will ich nicht ertragen?

»Toleranz kommt von tolerare, das bedeutet ertragen.« Das hat mir mein Vater immer wieder eingebläut. Er liebte Latein und kann selbst nach zwei Saunagängen lateinische Texte noch besser übersetzen als ich in meinen besten Zeiten: »Kerstin, wo ist das Substantiv? Und das Hauptverb? Nein. Subito ist kein Verb, sondern ein Adjektiv.« »Ähm. Schwitz.«

Es ist nicht viel übrig geblieben von meinem Schullatein: »Claudia hodie in collosseo est.« »Claudia ist heute im Kollosseum.« Erste Lektion. Das weiß ich noch. Und: »mortem« heißt »gestorben«. Das kann man auf alten Grabsteinen lesen. Aber schon bei den römischen Zahlen, die die Lebensdaten der dort Liegenden beziffern, bin ich mit meinem Latein am Ende. Ziemlich magere Ausbeute für ein paar Tausend Stunden Schulunterricht und Büffeln zu Hause.

Aber »tolerare heißt ertragen« – das ist hängen geblieben. Daran denke ich immer wieder, wenn ich Diskussionen über mehr oder weniger Toleranz höre, über Mulit-Kulti und Toleranz für unterschiedliche Lebensstile.
Letztlich geht es immer um die Frage: Was können, was wollen wir ertragen? Oder ganz persönlich: Was kann ich, was will ich ertragen?

Manches ist einfach zu ertragen. Ich bin relativ gerne bereit, andere zu unterstützen und etwas für sie zu tragen oder zu ertragen, wenn eine Person es offensichtlich nicht selbst schafft.

Wenn Menschen jedoch handeln könnten und es nicht tun, dann finde ich das unerträglich. Ich hasse Passivität. Nicht die gesunde Form von Passivität, die in guter Weise mit Energiereserven umgeht. So wie Passivhäuser es tun. Passivhäuser sind so konzipiert, dass sie nicht an unnötigen Stellen Energie verschwenden, sondern vorhandene Energien optimal nutzen.

Es gibt Menschen, die sind wie Passivhäuser. Sie gestalten ihr Leben in Reduzierung auf die vorhandene Kraft, die sie bewusst für bestimmte Zwecke einsetzen. Sie powern sich nicht aus, sondern haushalten gut mit der vorhandenen Energie, Zeit und Kraft. Sie wissen klar – und bringen es auch anderen gegenüber zum Ausdruck: »Das kann ich und will ich tun. Nicht mehr und nicht weniger.« Sie mischen nicht überall mit, gehen nicht über ihre eigenen Grenzen und bleiben in manchen Dingen bewusst und entschieden passiv.

Das finde ich gut. Ich tue das auch. Ich habe mich bewusst entschieden, mich für einige wenige Organisationen, die in Berlin und Afghanistan tätig sind, einzusetzen. Die bekommen meine Energie in Form von Engagement und Geld. Anderen gegenüber bleibe ich passiv. Weil es in Berlin passieren kann, dass man an einem einzigen Nachmittag von mehr als zehn Personen gefragt wird »Haste mal n Euro«, habe ich mich entschieden, der ersten Person, die mich an einem Tag um eine Spende bittet, gerne, lächelnd und aus ganzem Herzen etwas zu geben. Den anderen nicht.

Mit meinem ehrenamtlichen Engagement mache ich es genauso: Ich entscheide mich für einige, wenige Aufgaben, die im Rahmen meiner Fähigkeiten und Kapazitäten liegen – und sage konsequent nein zu vielen anderen Möglichkeiten. Es tut mir gut, meine Zeit und Kräfte zu beschränken, nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Auf Anfragen kann ich so gelassen reagieren: »Danke, nein, ich engagiere mich schon an anderer Stelle!«

Das ist gesunde Passivität, die vorhandene Kraft bewusst einsetzt und Lebensenergie nicht an tausend Stellen verschwendet. Menschen, die in dieser Weise passive Stärke leben und mit Blick auf ihre Energiereserven gelassen und souverän »nein« sagen können, bewundere ich.

Die Passivität, die ich hasse, ist, wenn Menschen einfach nicht reagieren. Da tritt eine Anfrage an sie heran und sie reagieren innerlich und häufig auch verbal mit einem unverbindlichen »mal sehen«. Wer »mal sehen« sagt, sieht meist nicht wirklich hin. Echtes Hinsehen bewegt zur Entscheidung und zum klaren Handeln. Häufig bedeutet »mal sehen« aber nichts anderes als: »Ich will das nicht sehen«. Die Anfrage wird damit mental weggeschoben. Aus den Augen aus dem Sinn. Das ist so ähnlich wie mit den Papierstapeln, die sich unweigerlich in jedem Büro ansammeln, wenn man nicht gleich entscheidet, wohin man dies oder jenes tun will und es auch gleich dorthin tut.

Wenn Menschen mit etwas konfrontiert werden, das sie zum Entscheiden und Handeln auffordert und sie nicht reagieren, dann könnte ich die Wände hochgehen. Das kann ich kaum ertragen. Da komme ich mit meiner Toleranz für ihr Verhalten schnell an meine Grenzen.

Es kann sich um Mitarbeiter handeln, die mir gegenüber eine schwammige Zusage gemacht haben, etwas bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu tun. Die »ja« gesagt haben, aber »ich will mich nicht wirklich festlegen!« meinten. Und die dann in Funkstille versinken. Oder Menschen, die unendlich lange über etwas reden, was sie belastet, ohne je zum Punkt oder zu einer Entscheidung zu kommen. Ja, die nervigen Kollegen, die unerzogenen Kinder, die schwierige Situation im Leitungsteam. Sie reden und reden. Grübeln und denken nach. Aber bleiben passiv. Sie denken und hoffen, denken lediglich: »Irgend etwas sollte geschehen.« Aber überlegen nicht konkret, welche Anfrage die Situation an sie stellt, und sie entscheiden sich nicht: »Was will ich jetzt tun?«

Es nervt mich nicht nur, weil es meine Zeit raubt – zumindest dann, wenn ich meinen Handlungsspielraum nicht rechtzeitig nutze, um klar »Nein, das will ich mir jetzt nicht länger anhören« zu sagen. Es nervt mich vor allem deshalb, weil ich sehe, dass ein solches Verdrängungsverhalten ihre Lebenskraft immer mehr einschränkt. Letztlich führt es dazu, dass der »Mal sehen« Stapel in ihrem Leben immer größer wird. Weil sie ihn nur selten wirklich ansehen und noch seltener angehen, kaum je entscheiden: »Was mache ich jetzt damit?«

Sie geben auf die Fragen und Anfragen, vor die das Leben sie stellt, keine Antwort. Damit sind sie im wahrsten Sinne des Wortes ver-Antwortungs-los. Das Problem dabei ist: Je mehr man verdrängt, nicht beantwortet, umso schwieriger wird es, Dinge wieder ganz klar anzusehen und anzugehen. So wie mit der Ablage, die zur Qual wird, wenn der Stapel so unübersichtlich geworden ist, dass man nicht mehr weiß, was da alles liegt. Und schon der Gedanke daran, sich damit zu beschäftigen, den Blutdruck nach oben treibt und Fluchttendenzen aktiviert. Bloß weg.

Im Grunde sind die Anfragen, die das Leben an uns stellt, nichts anderes als Nahrung. Jede praktische oder emotionale Herausforderung unseres Lebens ist ein kleines Kalorienpaket, das uns vermittelt: »So, hier bin ich. Ich stell mich dir zur Verfügung, um deine grauen Zellen und dein Handeln zu aktivieren. Du kannst mich benutzen, um etwas daraus zu gestalten und durch mich stärker zu werden.«

Wenn wir auf die Anfragen des Lebens bewusst und aktiv reagieren, werden unsere »Handlungsmuskeln« immer stärker. Im Lauf der Zeit werden wir in der Lage sein, auf Dinge konstruktiv zu reagieren, die uns früher vor Angst hätten flüchten lassen.

Aber leider ist auch das Gegenteil der Fall. Wenn wir den Anfragen des Lebens immer wieder ausweichen, nicht reagieren und nicht entscheiden, sondern die offenen Fragen zur Seite schieben, auf den Stapel, den wir »irgendwann« mal erledigen wollen, dann haben sie die gleiche Auswirkung auf unser Inneres, wie unverbrauchte Kalorien auf unseren Körper: Sie sammeln sich an. Erst unmerklich. Dann immer mehr. Bis wir am Ende dick und fett und handlungsunfähig sind.

Je länger wir Dinge ungeklärt liegen lassen – egal, ob es sich um nicht getroffene Entscheidungen oder ungeklärte Anfragen oder Beziehungen handelt, umso schwerer wird es, in dem ›Wust‹ überhaupt noch durchzublicken. Unser Innerstes gleicht dann nicht mehr einem ›wohlgeordneten Garten‹, ein Bild, mit dem die Bibel das Seelenleben eines innerlich aufgeräumten Menschen beschreibt, sondern eher einem undurchdringlichen Dschungel, in dem allerlei Gefahren lauern und den man besser überhaupt nicht betritt.

Um das Dickicht aus Passivität und nicht getroffenen Entscheidungen zu roden und den Ballast, der sich auf unsere Seelen gelegt hat, loszuwerden, kann man nur eins tun: Erst einmal, so gut es geht, dafür sorgen, dass nicht noch mehr an Anfragen an uns herangetragen werden, als wir bewältigen können. Und dann Schritt für Schritt den Ballast der ungeklärten Fragen, den wir schon angesammelt haben, wieder loswerden.

Für mich geht das am einfachsten, wenn ich mir regelmäßig (täglich kurz und ab und zu länger) Zeit nehme und mich ehrlich frage. »Was belastet mich? Was schleppe ich mit mir herum? Wo habe ich nicht klar reagiert? Was habe ich verdrängt? Was will ich jetzt klar entscheiden?« Und wenn ich gespürt habe, was in mir an ungeklärten Fragen rumort, ganz konkret überlege: »Was werde ich nun tun? Was muss ich entscheiden? Wie will ich damit umgehen?«

Wenn man erstmals so eine Entschlackungskur macht, kann das eine ganze Weile dauern, bis man am Boden des passiven Ballasts angekommen sind. Das ist ein ganzes Stück Arbeit. Befreiende Arbeit.

Jede nicht getroffene Entscheidung, jedes Wegschieben hat Ballast verursacht. Und jede klare Entscheidung, die ich treffe, verwandelt diesen Ballast in Kraft. Es ist mühsam, Ballast loszuwerden und fühlt sich an, wie wenn man nach jahrelangem körperlichen Stillstand erstmals wieder joggen geht: träge und schwer, jeder Schritt eine Überwindung. Aber mit der Zeit wird das Laufen leichter, man freut sich an der neuen Energie und spürt: Ich habe Kraft.

Neben den bewussten Entschlackungszeiten versuche ich mein Leben aktiv zu gestalten und im Alltag darauf zu achten, dass es gar nicht dazu kommt, dass sich Ballast ansammelt. Ich versuche auf Anfragen, die an mich herankommen, möglichst zeitnah zu reagieren: egal ob es sich um praktische Anfragen handelt oder ob ich spüre, dass mich etwas emotional bewegt und ich innerlich eine Entscheidung treffen muss.

Ich übe mich darin, mich gleich zu entscheiden, was ich mit Dingen tun will. Das verhindert ein gutes Stück weit, dass sich emotional ›Fett‹ ansammelt und mich im Inneren immer unbeweglicher macht. Weil es so viel Leben und Lebenskraft raubt, hasse ich Passivität und Verdrängen bei mir und anderen. Und bekämpfe es bei mir und anderen so gut es geht. Am effektivsten mit der Frage: »Was willst du jetzt tun?«

Fragen zum Weiterdenken

Was belastet mich derzeit am meisten? Was will ich damit tun?

Was aus der Vergangenheit belastet mich noch? Wie will ich damit umgehen?

Will ich regelmäßige »Entschlackungszeiten« in mein Leben einbauen? Wenn ja: Wie werde ich das ganz konkret tun?

Dieser Artikel ist ein Auszug dem Buch von Kerstin Hack: »Spring. Hinein ins volle Leben« Erhältlich im Down to Earth Verlag: http://www.down-to-earth.de

Antje Rein: Rezension zu Spring hinein ins volle Leben

Kerstin Hack ist eine Meisterin der Worte. Mit vielen einprägsamen Beispielen und Geschichten nimmt sie den Leser mit auf eine Reise ins „volle Leben“. Dabei werden Themen wie Sehen, Entscheidungen treffen, Aktiv gestalten, Offen für Neues, Bewegen, Sich selbst begegnen und viele andere angesprochen.
Die Herausforderung des Buches ist es, das Leben mit all seinen Facetten zu lieben und es zu gestalten. Mit vielen Beispielen aus dem Leben der Autorin bekommt das Buch die nötige Würze und Aktualität.

Kerstin Hack lädt den Leser ein, das eigene Leben auf den Prüfstand zu stellen. Dazu regen besonders die Fragen am Ende der Kapitel an, die helfen sollen, eigenes Denken und Verhalten noch einmal zu hinterfragen.
„Sie entdecken, wie sie Haltungen und Denkmuster, die das Lebendigsein blockieren, erkennen und ablegen können“, so schreibt die Autorin selbst über ihr Buch. „Spring lädt dazu ein, sich neu auf das Leben einzulassen.“

Ein Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen und in kleinen Häppchen am besten bearbeiten und verdauen kann.

Spring...ins Wasser
Spring...ins Wasser

Antje Rein, Dipl.Soz.arb, www.lebens-nah.de

Zuerst veröffentlicht im Magazin „Family“, Feb. 2009

Kurt J. Heinz: Leben in Balance

Zum Buch von Kerstin Hack „Swing – Dein Leben in Balance“
Leben in Balance!

Wird damit nicht mit drei Worten gesagt, was sich jeder wünscht: in Balance zu sein, im Gleichgewicht zu stehen, in sich selbst zu ruhen und mit sich selbst zufrieden, eben in Balance zu sein?

Diese Rezension wurde zuerst im Forum MEDRUM veröffentlicht.

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Kerstin Hack: Glück – Impulse für ein reiches Leben

Möchtest du glücklich sein?
Zufrieden, lebendig, leidenschaftlich – einfach glücklich?
Dein Glück musst du nicht dem Zufall überlassen. Es wächst immer dann, wenn wir unser Leben gut gestalten. Dieses Heft gibt Anregungen für Haltungen und Handlungen, die dich glücklicher machen werden.

„Kerstin Hack: Glück – Impulse für ein reiches Leben“ weiterlesen