Kerstin Hack: Mein Weg zu einem Leben in Balance

Foto: Bob Mitchell / CORBIS

Mein Leben ist nicht wohlgeordnet. Das liegt einerseits daran, dass ich selbstständige Verlegerin, Autorin, Referentin und Trainerin bin und in den verschiedensten Tätigkeitsbereichen eine Vielfalt unterschiedlicher Aufgaben zu erledigen habe. Niemand von »oben« sagt mir, was ich tun oder lassen soll. „Kerstin Hack: Mein Weg zu einem Leben in Balance“ weiterlesen

Kerstin Hack: Leben in Grün. Meine Geschichte.

Kerstin Hack ist Multi-Talent, Mentorin und innovative Pionierin in einem. Die 39-jährige* Wahl-Berlinerin entdeckt Hoffnungsschimmer am Horizont, wenn viele nur dunkle Wolken sehen. Immer wieder gründet sie neue Projekte, selbst wenn die Umstände nicht ideal scheinen „Kerstin Hack: Leben in Grün. Meine Geschichte.“ weiterlesen

Kerstin Hack: Acht Impulse für mehr Lebendigkeit und Leuchtkraft

Unsere Ausstrahlung hängt stark von unserer körperlichen und geistigen Verfassung ab. Konzentrieren wir uns also auf unsere Lebendigkeit – dann kommt das Leuchten fast von allein!

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Kerstin Hack: Unter Palmen und Schleiern – Sieben Tage in einem islamischen Land

Seit ich vor fünfzehn Jahren zum ersten Mal ein arabisches Land besucht habe, habe ich ein Stück meines Herzens an die Menschen, die in dieser Region leben, ihre Kultur und Lebensweise verloren. „Kerstin Hack: Unter Palmen und Schleiern – Sieben Tage in einem islamischen Land“ weiterlesen

Kerstin Hack: Machtlos? Ganz Down to Earth

Viele Menschen stehen mit einem Gefühl völliger Machtlosigkeit vor den Bergen in ihrem Leben – egal, ob es sich dabei um Papierstapel auf dem Schreibtisch oder die Nöte ihrer Umgebung handelt. Was kann man tun, wenn man sich machtlos fühlt? Man macht los! Kerstin Hack verrät, wie es geht.
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Hack, Schilling, Duval: Drei Frauen mit SWING – gesunde Lebensrhythmen finden

Drei Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen stellen sich der herausfordernden Aufgabe, ihren Alltag so zu gestalten, dass alles geschafft wird, was zu schaffen ist, dabei aber das Leben nicht zu kurz kommt.

Birgit Schilling (Jahrg. `60) ist Mutter von drei Teenagern und freiberuflich als Supervisorin und Beraterin tätig. Gemeinsam mit Bianka Bleier schrieb sie das Buch: „Besser einfach – einfach besser. Das Haushalts – Survival Buch“, das sich mit der Frage beschäftigt, wie man den Haushalt so effektiv und praktisch gestalten kann, dass noch Zeit für anderes bleibt. Sie lebt mit ihrer Familie in Hürth bei Köln. (Im Internet: www.Birgitschilling.de)

Birgit-Cathrin Duval (Jahrg. `67) arbeitet als Journalistin und Fotografin für Tageszeitungen und Magazine. Ihre Reportagen führen sie rund um den Globus. Sie lebt in der Grenzecke D/F/CH und hat im April 2005 geheiratet. (Im Internet-Seite: www.bcmpress.de)

Kerstin Hack (Jahrg. `67) ist Single. Sie hat den Down to Earth Verlag (www.down-to-earth.de) in Berlin aufgebaut, engagiert sich im Netzwerk „Gemeinsam für Berlin“ für ihre Stadt und ist als Referentin zu Themen wie Gebet, Städte verändern, Gott erfahren und in Balance Leben tätig. In ihrem Internet-Tagebuch „Kerstinpur“ (www.kerstinpur.down-to-earth.de) erzählt sie frisch und offen von ihrem Leben.

Alle drei Frauen haben das Buch von Kerstin Hack „Swing. Lebe im Rhythmus der Schöpfung“ gelesen. Die Grundidee des Buches ist, das Leben so zu gestalten wie Gott es in der Schöpfungswoche tat. Er versuchte nicht, alles auf einmal zu schaffen, sondern gab jedem Tag seinen eigenen Schwerpunkt und schuf beispielsweise am ersten Tag „nur“ das Licht, ruhte am siebten Tag usw. Im Lebensalltag kann das – so das SWING-Konzept – so aussehen, dass man jedem der sieben Wochentage einen eigenen Schwerpunkt gibt (z.B. am 1. Tag der Woche Kreativität, am 7. Tag Ruhe) und so sicherstellt, dass die verschiedenen Elemente, die man für ein ausgewogenes Leben braucht, ihren Raum finden. In diesem Artikel erzählen die drei Frauen, ob und wie dieses Konzept in ihren unterschiedlichen Lebensformen umgesetzt werden kann.

Wie sieht bei dir eine normale Woche aus?

Kerstin Hack: Als Verlegerin und Autorin habe ich eigentlich einen sehr geregelten Wochenablauf: normale Bürozeiten hinter dem Computer von Montag bis Freitag und dann ein freies Wochenende. Allerdings sind die Aufgaben, mit denen ich mich innerhalb einer Woche beschäftige, sehr verschieden. Ich habe für jeden Wochentag einen anderen Schwerpunkt und genieße es, wenn ich die Woche so gestalten kann, dass z. B. der Montag schwerpunktmäßig für Kreatives, der Dienstag für Planen, der Mittwoch vor allem für Kommunikation etc. verwendet wird. Dieser Wochenrhythmus wird in der Regel nur dann gesprengt, wenn ich zu Vorträgen, Beratungsterminen oder Konferenzen unterwegs bin – dann kommt das Leben manchmal ganz schön durcheinander.

Birgit Schilling: Da ich erst vor einigen Monaten meine Weiterbildung zur Supervisorin beendet habe, für die ich viel unterwegs war, bin ich zur Zeit noch dabei, meinen zu mir passenden Wochenrhythmus zu finden. In der Regel arbeite ich morgens zwischen 8 und 14 Uhr in meinem Beruf. An den meisten Nachmittagen bin ich für die Kinder da und erledige Hausarbeit. Da wir an manchen Wochenenden in der Gemeinde aktiv sind, halte ich mir den Freitagmorgen so ganz für mich persönlich frei. Das gelingt mir nicht immer, aber doch immer öfter. Da kann es vorkommen, dass ich morgens, nachdem die Familie aus dem Haus gegangen ist, noch mal ins Bett gehe und schlafe, mich mit einer Freundin zum Einkaufsbummel treffe und einfach das mache, wozu ich gerade Lust habe. Im Blick auf die Hausarbeit habe ich nur für die Wäsche und den Wocheneinkauf feste Wochentage.

Birgit-Cathrin Duval: Selbstständig sein heißt, dass man selbst ständig etwas zu tun hat. Normale Bürozeiten und freie Wochenenden gibt es bei mir nicht. Es gibt Tage, an denen sich stündlich etwas ändert. Ein Anruf von der Redaktion, man muss zu einem Unfall oder einem Termin ausrücken, den die Tageszeitungen oftmals sehr kurzfristig vergeben. Wer in diesem Geschäft arbeiten will, braucht ein hohes Maß an Flexibilität und Disziplin. Das geht natürlich sehr zu Lasten des Privatlebens. Mir fällt es schwer, Ruhezeiten einzuplanen und sie einzuhalten. Seit vergangenem Sommer laufe ich jeden Montagmorgen mit einer Laufgruppe. Für mich ist das ein optimaler Start in die Woche. Das schafft Ausgleich und macht unheimlich Spaß.

Wie sieht bei dir eine ideale Woche aus?

Birgit Schilling: Wenn ich am Ende einer Woche zurückschaue und feststelle, dass ich in dieser Woche heiter und gelassen war ( mein WachstumszielJ) und dass alle wichtigen Aspekte meines Lebens Raum hatten, dann war das für mich eine ideale Woche. Dann habe ich mit Begeisterung in meinem Beruf/in der Gemeinde gearbeitet, war ich mit meinen Mädchen einige Male „eine Runde“ im Wald spazieren, hatte Qualitätszeiten mit Johannes. Wolfgang und ich verbrachten einen Abend in unserer Haussauna oder waren beim Italiener eine Kleinigkeit essen. Ich habe mich mit einer Freundin getroffen oder zumindest mit ihr länger telefoniert, war mehrmals joggen, hatte Zeit zur Stille und die Haushaltsarbeit ist getan.

Kerstin Hack: Eine Woche ist für mich dann perfekt, wenn es mir gelungen ist, den verschiedenen Aspekten des Lebens, die ich in SWING beschrieben habe, Raum zu geben: Kreativität, Ordnung, Produktivität, Rhythmus, Lebensfreude, Beziehungen und Ruhe. Wenn einer oder mehrere dieser Lebensbereiche zu kurz kommt, kann eine Woche immer noch gut sein. Aber wenn ich einen oder mehrere Aspekte auf Dauer vernachlässige, tut mir das überhaupt nicht gut. Ich wünsche mir, gedanklich nicht stehen zu bleiben, sondern beständig zu lernen. Deshalb finde ich es genial, wenn ich in der Woche etwas Neues lernen oder erfahren konnte.

Birgit-Cathrin Duval: Die perfekte Woche gibt es nicht. Wenn ich mir eine ideale Woche vorstellen würde und müsste am Wochenende erkennen, dass ich es nicht geschafft habe, wäre ich nur frustriert. Mir ist wichtig, täglich eine Balance zu finden zwischen Arbeit und Freizeit, da bei meiner beruflichen Tätigkeit die Grenzen sehr fließend sind. Umso mehr genieße ich die Lauftreffen am Montag mit anschließendem Frühstück oder freie Wochenenden.

Welche Dinge hast du gut im Griff?

Birgit Schilling: Mein Haushalt läuft dank der aktiven Mithilfe meiner Familie und einer Putzhilfe einmal die Woche wirklich gut. Damit meine ich nicht perfekt, aber halt sehr zeitsparend. Erst dadurch habe ich Freiraum für meinen Beruf und für Beziehungen, die mir wichtig sind.

Birgit-Cathrin Duval: Früh aufzustehen. Denn als Freiberufler ist man leicht versucht, einfach so in den Tag hinein zu leben. Ich liebe die Stunden vor Sonnenaufgang. Für mich sind es die kreativsten Momente des Tages. Und da ich diese einfach nicht missen möchte, klingelt bei mir der Wecker sehr früh.

Kerstin Hack: Es fällt mir relativ leicht, mein Leben zu planen und zu ordnen, ich schreibe gern und ich weiß, wie wichtig es ist, auch ausgedehnte Ruhephasen zu haben. Es gelingt mir fast immer, die Tage, die ich für diese Dinge reserviert habe, auch von anderen Aktivitäten freizuhalten.

Was sind deine persönlichen Herausforderungen in Bezug auf augewogene Lebensgestaltung? Wie umgehst du sie?

Birgit Schilling: Mein Haupt-Stolperstein: Ich bin immer wieder in Gefahr, zu viel zu machen. Wenn ich beispielsweise eine berufliche Anfrage habe, die mich reizt oder wenn mich eine Idee überfällt, was man in unserer Gemeinde noch alles so machen könnte, dann bin ich schnell Feuer und Flamme und meine in diesem Moment: „Na super! Klar, das mache ich. Irgendwie schaffe ich das schon noch!“ Aber dieser erste Eindruck ist oft falsch.

Ich übe mich darin, nie spontan zu entscheiden, sondern in Ruhe zu überdenken, ob diese Anfrage oder Idee hier und jetzt für mich wirklich dran ist. Wichtige Projekte spreche ich mit meinem Mann durch, dessen Rat mir sehr hilfreich ist.

Birgit-Cathrin Duval: Ich bevorzuge Chaos gegenüber Ordnung – das erlaubt maximale Flexibilität und Kreativität, ist aber gleichzeitig ein Stolperstein. Mir schwirren zu viele Gedanken und Projekte gleichzeitig im Kopf herum und ich verzettele mich anstatt eines dann konkret anzugehen und auszuführen. Mein Verlobter rückt in solchen Situationen meinen Fokus zurecht. Er bringt Ordnung in das Chaos, wofür ich ihm unendlich dankbar bin, denn er ergänzt mich in diesem Bereich und sorgt auch dafür, dass ich konkrete Entscheidungen treffe.

Kerstin Hack: Ich mag Orga-Kram und Aufgaben, die Liebe zum Detail erfordern, nicht sonderlich. Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich mich an dem Tag, den ich für diese Aufgaben reserviert habe, doch mit anderen Dingen beschäftige, die ich lieber tue, und die ungeliebten Aufgaben verschiebe. Und obwohl ich ein lebensfroher Mensch bin, fällt es mir manchmal schwer, mich von der Arbeit, die nie aufhört, loszureißen, und Dinge zu machen oder zu unternehmen, die für mich Leben pur sind: Konzerte, Caféhaus – Besuche, Ausstellungen, kurz: etwas Neues zu entdecken und zu erleben. Ich musste es regelrecht lernen, Dinge wahrzunehmen und zu genießen und mir Gutes zu gönnen. Da übe ich immernoch.

Woran würde deine Freundin/würden deine Kinder bemerken, dass du eine gute Balance lebst?

Birgit Schilling: Wenn ich in einer guten Balance lebe, können mich meine Kinder bei einer Tätigkeit unterbrechen und ich reagiere freundlich darauf. Während sie mir von ihren Freuden und Sorgen erzählen, höre ich ihnen aufmerksam zu.

Birgit-Cathrin Duval: Wenn die Balance stimmt, dann strahlt das nach außen und ist für alle deutlich sichtbar. Mein Wesen ist durchtränkt von einer tiefen Leidenschaft – für das Leben, Freunde, Gott und die Welt. Nur ist das leider nur zu selten der Fall.

Kerstin Hack: Wenn ich in Balance bin, bin ich in der Regel spritzig, inspirierend und offen für neue Impulse von anderen Menschen. Ich sprudele über vor Ideen und fühle mich „weich“, gelassen und im Fluss. Andere spüren das, manchmal sehen das gute Freunde sogar schon an meinem Äußeren.

Kann das Konzept von Swing auch hilfreich für Frauen sein, die fest in einen Job oder die Familie eingebunden sind oder funktioniert es nur für Freiberufler?

Kerstin Hack: Das Konzept der Schöpfungswoche sagt ja letztlich nichts anderes, als dass zum Menschsein eine Ausgewogenheit von Kreativität, Ordnung, Lebensfreude, Beziehung, Ruhe usw. gehört. Das ist bei Familien nicht anders als bei Singles. Man kann als ganze Familie darüber reden, welche Aspekte im Leben miteinander zu kurz kommen (z.B. Lebensfreude) und Strategien überlegen, wie man das ändern kann. Sicher wird das z. T. anders aussehen als im Leben eines selbstständigen Singles wie ich es bin. Aber Konzepte soll man ja nicht kopieren, sondern kapieren und dann auf das eigene Leben übertragen und fruchtbar machen.

Birgit Schilling: Das hat auch viel mit Selbstwahrnehmung zu tun. Einfach zu wissen: Wie bin ich persönlich eigentlich gestrickt? Was brauche ich, um in einer guten Balance zu leben? Welche Lebensaspekte baue ich automatisch mit ein, welche Aspekte kommen bei mir zu kurz? Wie könnte ich diese in meine persönliche Situation einbauen? Es geht darum, ideenreich und kreativ das eigene Leben zu gestalten.

Birgit-Cathrin Duval: Swing bringt viele neue Ideen und inspiriert, über die eigene Zeitplanung nachzudenken. Letztendlich muss jede Frau für sich selbst entscheiden, welche Aspekte sie in ihren persönlichen Tagesablauf einbaut. Ich habe, wie auch Kerstin Hack in ihrem Buch festgestellt, dass die Montage eine wirklich erfrischende Kreativität in sich bergen. Als Journalistin und Autorin freue ich mich auf jeden Montag, denen ein gewisser Zauber inne wohnt.

Wenn du einen einzigen Tipp zum Thema Zeitplanung weitergeben könntest, welchen würdest du geben?

Birgit-Cathrin Duval: Ich gebe jedem Jahr ein bestimmtes Motto. Dann schreibe ich mir auf, welche Ziele ich in diesem Jahr erreichen möchte, welche Wünsche und Träume ich habe. Das schriftliche Formulieren signalisiert meinem Unterbewusstsein, was in diesem Jahr wichtig ist. Daraus ergeben sich dann die kurzfristigen Ziele. Ich bin kein Planungs-Typ, aber ich liebe es zu schreiben und male oft entsprechende Skizzen zu meinen Zielen.

Kerstin Hack: Es ist gut, Erfolge bewusst zu registrieren, z . B. mit einem Danke-Erfolgsbuch. Wir hetzen häufig von einem Punkt zum anderen, ohne es uns selbst gegönnt zu haben, die Leistung zu würdigen und ohne Gott „Danke“ für das gesagt zu haben, was wir leisten konnten. Es kommt viel Ruhe ins Leben, wenn man es lernt, die Pause – Taste zu drücken, wie Gott zu sagen „Das war sehr gut“ und erst nach einer Pause weiter zu machen.

Birgit Schilling: Gönnen Sie sich Weiterbildungskurse zum Thema: Zeit– und Lebensplanung. Immer wieder beobachte ich, dass manche Familien ganz selbstverständlich Geld für die Förderung ihrer Kinder ausgeben, aber nicht auf die Idee kommen, Geld für die Förderung der Mutter zu investieren.

Ein 2. Tipp: Wenn Sie so gestrickt sind wie ich, planen Sie für sich immer wieder freie Zeitfenster in Ihr Leben mit ein. Und dann – egal ob die „to-do-Liste“ abgearbeitet ist oder nicht: Gönnen Sie sich Auszeiten, in denen Ihre Seele aufamten und auftanken kann.

Kerstin Hack, die Autorin des Buches „Swing. Lebe im Rhythmus der Schöpfung“ (http://swing.down-to-earth.de) hat mit SWING ein fröhlich – inspirierendes Buch geschrieben, das noch viele weitere Tipps zum Thema „Leben in Balance“ enthält. Sie ist ist Verlegerin (http://www.down-to-earth.de) und gefragte Referentin zu Themen wie Lebensbalance und kreative Spiritualität. Persönliches von ihr findet man unter http://www.kerstin.down-to-earth.de

Buchtipp:

Kerstin Hack: Swing. Lebe im Rhythmus der Schöpfung. 12,80 Eur

LINK http://www.down-to-earth.de/product_info.php?cPath=28&products_id=116

Geschrieben: 2005

Kerstin Hack: Ein bisschen Urlaub im Alltag

Urlaub macht glücklich. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir im Urlaub Dinge tun, die uns gut tun.

  • Wir rennen nicht durch die Gegend, sondern schlendern gemütlich.
  • Wir betrachten Dinge und die Natur aufmerksamer.
  • Wir nehmen uns Zeit für den einen oder anderen Cappuccino oder Drink
  • Wir bewegen uns mehr und strengen uns vielleicht sogar ein bisschen an
  • Wir entdecken Neues
  • Wir tun auch ab und zu einmal  NICHTS.

All diese wohltuenden Aktivitäten führen dazu,  dass ein Bündel biochemischer und psychologischer Faktoren Hochgefühle auslöst und unter anderem Dopamin ausschüttet, das zu den eben genannten Hochgefühlen führt.

Wer auch zu Hause  ab und zu von diesem Glückscocktail nippen möchte, der tut gut daran ein paar dieser Urlaubsaktivitäten einzubauen:

  • Ab und an Pausen machen
  • Schöne Dinge bewusst betrachten
  • Sich mehr bewegen
  • Mit einer Haltung der Neugierde und Entdeckungsfreude durchs Leben gehen.

Viel Freude beim Urlaub im Alltag!

Kurt J. Heinz: Leben in Balance

Zum Buch von Kerstin Hack „Swing – Dein Leben in Balance“
Leben in Balance!

Wird damit nicht mit drei Worten gesagt, was sich jeder wünscht: in Balance zu sein, im Gleichgewicht zu stehen, in sich selbst zu ruhen und mit sich selbst zufrieden, eben in Balance zu sein?

Diese Rezension wurde zuerst im Forum MEDRUM veröffentlicht.

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Kerstin Hack: Glück – Impulse für ein reiches Leben

Möchtest du glücklich sein?
Zufrieden, lebendig, leidenschaftlich – einfach glücklich?
Dein Glück musst du nicht dem Zufall überlassen. Es wächst immer dann, wenn wir unser Leben gut gestalten. Dieses Heft gibt Anregungen für Haltungen und Handlungen, die dich glücklicher machen werden.

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