Kerstin Hack. Mein kleiner frommer Schaden: Ich bin nicht Gottesdienst – tauglich!

Ich gestehe es: Ich bin nicht gottesdiensttauglich. Zu Beginn eines Gottesdienstes bin ich noch recht locker. Nach 20 Minuten werden mir die Sitze zu unbequem und ich rutsche unruhig hin und her, nach 40 Minuten lerne ich das Blatt mit den Veranstaltungshinweisen auswendig und erwische mich dabei, meine Lieblingspsalmen zu lesen, statt der Predigt zu folgen. Nach 60 Minuten wird die Sehnsucht nach Kontakt, Interaktion, visuellen Impulsen und Bewegung fast übermächtig. Das ist umso schlimmer, als ich gelegentlich eingeladen werde, Gottesdienste mitzugestalten oder in einem Gottesdiensten zu sprechen – und alle davon ausgehen, dass ich von dieser Veranstaltungsform begeistert bin.

Ich bin in der evangelischen Kirche groß geworden. Den Kindergottesdienst fand ich klasse und ging selbst an Sonntagen hin, an denen meine Eltern zu Hause blieben. Im Konfirmandenalter mussten wir Mädchen im Gottesdienst den Introitus (Psalmlied) singen, da unser Gemeindepfarrer selbst nicht singen konnte. Ich konnte zwar auch nicht singen, aber ich wurde nicht gefragt – und obwohl ich die biblischen Texte der Psalmverse inspirierend fand, war das Singen der häufig gleich bleibenden Tonhöhen für mich – und wahrscheinlich auch die Zuhörer eine Qual.
Der Pfarrer konnte nicht nur nicht singen, er tat sich auch mit dem Sprechen schwer. Seine Stimme war monoton, ohne jede Höhe und Tiefe. Den Mangel an Ausdruck versuchte er durch extrem lange und schwer verständliche Predigten auszugleichen, die häufig keinen Bezug zum „echten“ Leben hatten.
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf einer Kinderfreizeit eine bewusste Entscheidung für Jesus getroffen und fragte mich, was die Gottesdienste, die ich erlebte, mit meinem Glauben zu tun haben. Ich empfing dort keine Impulse für mein Leben mit Gott – außer durch die Lieder, von denen ich einige bis heute liebe. Ich kann mich an einen Gottesdienst erinnern, wo der Name Jesu (außer in der Liturgie) nie erwähnt wurde und ich zu Jesus sagte: „Wenn Du hier irgendwie trotzdem zu mir reden kannst, dann tue es bitte!“ Er tat es. Eine Bibelstelle, die verlesen wurde, traf mich bis ins Mark und ist bis heute einer der zentralen Texte in meinem Leben geblieben.
Aber generell gaben mir die Gottesdienste, die ich erlebte, kaum Unterstützung auf meinen eigenen Weg mit Jesus.

Besser wurde mein Verhältnis zu Gottesdiensten erst, als ich in meinen späten Teenagerjahren Kontakt zu einer freien Gemeinde bekam. Die Gottesdienste dort waren lebendiger als das, was ich bislang kannte. Viele Gemeindeglieder beteiligten sich aktiv und gaben das weiter, was sie mit Gott erlebt hatten. Die Predigten waren lebensnah, glaubensstärkend und praktisch. Manche Impulse aus dieser Zeit habe ich bis heute im Kopf und im Herzen behalten. Ich genoss es, dort zu sein, wann immer ich konnte.
Die Gottesdienste genoss ich auch später noch in einer Gemeinde in Berlin, die meine geistliche Heimat wurde. Es war schön, festes Mitglied einer Gemeinde zu sein, in der guter Lobpreis, tiefgehende Lehre und inspirierende Predigten ebenso dazu gehörten wie der eine oder andere prophetische Impuls. Doch zunehmend empfand ich, dass die Gottesdienste nach einem festen Ritual abliefen: Begrüßung, Lobpreis, ein paar Zeugnisse oder Impulse (die in der Regel jedoch kaum aufgegriffen oder weitergeführt wurden), Predigt, ein Lied, Ankündigungen, Abschlusslied, Ende. Das wirkte umso absurder als viele Außenstehende die Gemeinde als besonders frei von Ritualen und nur vom Heiligen Geist geführt beschrieben.
Für mich war die Liturgie starrer als in Gemeinden, die sich bewusst zu liturgischen Formen bekannten (gehaltvoller Liturgie schätze und genieße ich übrigens sehr – sofern jemand anderes als ich den Psalmvers singt).
Die „ritualisierten“ Gottesdienste wären noch gar nicht so schlimm gewesen, wäre nicht im Hauskreis das gleiche Ritual in klein abgelaufen. Jeder Hauskreisabend war wie eine Art Gottesdienst im Mini-Format praktiziert worden: Kurzer Small Talk, Lobpreiszeit, Predigt, Ansagen, Schlusslied, manchmal vorher noch Gebet füreinander. Im Hauskreis nannte man die Predigt zwar Bibelarbeit, sie wurde wie eine Predigt von einer Person vorbereitet und vorgetragen. Im Laufe der Jahre empfand ich diese Veranstaltungsform – je länger je mehr – als ausgesprochen phantasielos.
Fiel Christen nichts anderes ein, als alle ihre Treffen nach dem gleichen Schema zu gestalten? Irgendwann erfuhr ich, dass das Gottesdienstritual, nach dem heute die meisten Gottesdienste in Landes- oder Freikirchen ablaufen, gar nicht aus dem frühen Christentum stammt, sondern dass man sich dafür die Zeremonie des römischen Kaiserkultes zum Vorbild genommen hatte. Das machte die Sache auch nicht besser.

Abhilfe schien zu kommen, als ich Teil eines Gemeindegründungsteams wurde, das eine moderne Großstadtgemeinde aufbauen wollte. Wir wollten innovativ sein, etwas ganz Neues, ganz Anderes schaffen, hatten große Ziele und Träume.
Die ersten Monate waren herrlich. Wir teilten den gleichen Traum, beteten gemeinsam für unsere Freunde und erlebten, wie manche zu Jesus fanden und tauften sie in Badewannen. Wir lachten, planten und lernten miteinander. Jeder brachte sich, seine Gedanken und Talente ein, unsere Treffen waren intensiv, bereichernd und wohltuend, obwohl die Bewegungsfreiheit in dem überfüllten Wohnzimmer, in dem wir uns trafen, sehr eingeschränkt war. Aber das tat unserer Begeisterung keinen Abbruch.
Diese Dynamik erlosch erst, als wir uns „richtige“ Gemeinderäume mieteten und begannen, „normale“ Gottesdienste zu feiern, obwohl uns ein befreundeter evangelischer Pfarrer (!!!) gerade davor gewarnt hatte: „Wenn ihr wollt, dass aus eurer Gruppe eine starke Gemeinde wird, dann bleibt so lange es geht in Privaträumen. Ich rate Euch dringend davon ab, schon in der Anfangsphase in spezielle Gemeinderäume zu gehen. Wenn man eine Bewegung zu früh in etablierte Formen gießt, nimmt man ihr die Dynamik.“ Er sollte recht behalten.
Mit dem Umzug in die neuen Räume teilten sich die Mitglieder instinktiv in zwei Gruppen auf: Diejenigen, die vorne am Rednerpult standen, in der ersten Reihe saßen und im Gottesdienst sprachen oder sonst wie aktiv waren und die Zuschauer in den hinteren Reihen, die abwarteten, was von vorne kam. Diese Veränderung geschah, obwohl niemand das wollte, fast automatisch. Aus aktiven, engagierten Menschen wurden solche, die gespannt oder gelangweilt das Programm konsumierten, das die anderen brachten. Sie brachten sich und ihre Impulse nicht mehr ein und sangen höchstens mal bei dem einen oder anderen Lied mit.
Dies und andere Faktoren führten dazu, dass die Gemeinde an Dynamik verlor und schlussendlich zusammenbrach. Und mit dem Zusammenbruch der Gemeinde und der Enttäuschung über den Verlust verlor ich auch den letzten Funken an Vertrauen in Gottesdienste als effektives Instrument zum Gemeindebau.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich liebe die Gemeinde Jesu, bin glücklich, zu der Gemeinschaft der Menschen, die Jesus folgen, zu gehören und engagiere mich intensiv dafür, dass die Gemeinde Jesu in unserem Land und weltweit wächst. Und ich bin überzeugt davon, dass jeder Christ zu einer Gruppe von Menschen gehören sollte, vor denen er offen und transparent lebt und mit denen gemeinsam er lernt, Jesus zu folgen. Und ich treffe mich gerne mit den Menschen zum Essen, Reden, Singen, Beten und Lernen, mit denen ich gemeinsam verbindlich in der Nachfolge Jesu unterwegs bin.
Ich lehne Gottesdienste als eine Veranstaltungsform nicht grundsätzlich ab. Sie können inspirierend und belebend sein. Gelegentlich gestalte ich als Referentin oder Mitarbeiterin Gottesdienste mit und tue das gerne. Es macht mir Spaß, in dieser Form Gedanken und Impulse weiterzugeben. Aber es ist nur ein Weg. Und häufig eine Kommunikations-Einbahnstraße. Wenn ich mit Geschwistern Jesus feiere, möchte ich gerne auch etwas von dem hören und sehen, was die anderen zu sagen und zu geben haben. Wo es in meiner Macht steht, versuche ich darauf hinzuwirken, dass Gottesdienste keine Ein-Mann oder Ein-Frau Show werden, die die anderen zur Passivität verurteilt.
Es betrübt mich, wenn ich miterleben muss, dass viele anwesende Gemeindeglieder im Gottesdienst keine Chance haben, etwas von dem weiterzugeben, was Gott ihnen geschenkt hat und damit die anderen zu bereichern.
Ich empfinde es häufig als sehr merkwürdig, dass Menschen sich treffen, um jemanden zu feiern, aber bei dieser Gottesdienstfeier in der Regel nur ein Einziger erzählen darf, was die Hauptperson ihm bedeutet. Was für ein Unterschied zu „normalen“ Partys und Feiern, wo die Gäste ganz natürlich darüber ins Gespräch kommen, wie sie die Person, die gefeiert wird, kennen gelernt und was sie mit ihr erlebt haben. Viele Gottesdienste werden jedoch von den Besuchern nicht als gemeinsames Erlebnis erfahren, weil jeder für sich in den Reihen steht, vor sich hinsingt und es wenig Raum zur Begegnung gibt.
Das habe ich einmal besonders plastisch erlebt. Zum Abschluss des Gottesdienstes sangen wir alle den aaronitischen Segen: „Der Herr segne Dich, der Herr behüte dich…“ Aber wir sangen die Worte nicht einander zu, sondern alle Anwesenden sangen – zur Wand! Ich konnte es kaum fassen, drehte mich demonstrativ zu den Menschen um, die hinter mir saßen, lächelte sie an, sang ihnen den Segen zu. Nur wenige reagierten, die meisten sangen einfach weiter – zur Wand.

Neben dem Mangel an Begegnung in vielen Gottesdiensten frustriert es mich jedoch am meisten, dass der Gottesdienst nur wenig Jüngerschaft und Wachstum im Glauben ermöglicht. Ich wünsche mir, dass Menschen es lernen, im ganz realen Leben Jesus zu folgen, so zu leben, wie er es tat. Predigten anzuhören macht jedoch keinen Christen zum Jünger, oder nur so wenig wie man durch das Ansehen der Sportschau zum Spitzensportler wird. Wachstum in der Nachfolge geschieht eher durch Gespräch, Begleitung, Auseinandersetzung etc. als durch passives Zuhören. Beim Umsetzen werden die Gottesdienstbesucher jedoch häufig allein gelassen – und das, obwohl viele Gemeinden das Ziel haben, Menschen zur Nachfolge Jesu zu befähigen. Aber sie sind an eine Form gebunden, die denkbar ungeeignet für das Einüben der Nachfolge ist.
Manchmal frage ich mich: Wenn der Gottesdienst für den christlichen Glauben wirklich so wichtig ist, wie wir denken, warum hat Jesus selbst so wenig Gottesdienste veranstaltet? Das Personal dafür hätte er gehabt, z. B. Lukas als Lektor, Johannes als Kantor, Petrus als Ordner, Judas und Matthäus als Kollekteneinsammler, Jakobus für die Ansagen und Thomas für den Kinderdienst, da man die beiden Donnersöhne ja dafür wohl besser nicht einsetzen sollte.
Natürlich hat Jesus gepredigt und Menschen auf diese Weise zentrale Aspekte des Lebens mit Gott vermittelt. Aber er hat auch Geschichten erzählt, mit Menschen gegessen und für sie gekocht, genauer gesagt, gegrillt. Das Grillen scheint damals wie heute bevorzugte Männerdomäne in der Kochkunst gewesen zu sein. Er hat gelacht, geweint, gespielt (Kinder geherzt).
Jesus hat auch ohne moralische Skrupel den Ablauf einiger gottesdienstlicher Veranstaltungen gestört (z. B. Tempelreinigung, Heilungen). Und er hat jede Beerdigung, zu der er kam, durcheinander gebracht, indem er die Toten wieder aufweckte – sogar seine eigene Beerdigung hat er vorzeitig abgebrochen. Er hat Dialoge geführt und diskutiert, er hat die Kraft des Reiches Gottes demonstriert. Kurz: Er hat in einer Vielfalt von Formen und Ausdrucksweisen den Menschen die Liebe und Güte Gottes nahe gebracht.
Und seine Nachfolger haben es ihm gleich getan. Paulus hat auf Marktplätzen und in Synagogen gepredigt, aber er stand auch in seiner Zeltmacherwerkstatt für Gespräche zur Verfügung. Und die „Action“, in der die Realität der Gottesherrschaft sichtbar wurde, gab es bei ihm auch.

Ich wünsche mir, dass wir wieder neu entdecken, wie vielfältig Glaube ausgedrückt, gefeiert und gelebt werden kann. Gottesdienste als eine Möglichkeit, Glauben zu leben, zu lernen und zu feiern, lehne ich (auch wenn ich manchmal zappelig werde, wenn sie zu lange sind) nicht ab. Aber ich wünsche mir in Gottesdiensten mehr Raum für gegenseitige Begegnung und Bereicherung: Als Familie, die miteinander ihren himmlischen Vater feiert und als Leib Jesu, in dem alle Glieder gemeinsam funktionieren und jeder etwas zum Gesamtgeschehen beiträgt. Wo das (wenn auch nur ansatzweise und unvollkommen) geschieht, spürt man Leben und Lebendigkeit. Und ich glaube, dass Jesus dort auch gerne anwesend ist und mitfeiert.

Kerstin Hack ist Autorin und leitet den Down to Earth Verlag in Berlin. Sie liebt es, Menschen durch Texte, Gespräche und Vorträge zu inspirieren und aus eingefahrenen Formen und Wegen herauszuholen. Im Netzwerk „Gemeinsam für Berlin“ ist sie für ihre Stadt aktiv. Sie genießt Kunst, Kultur, Literatur, Fotografie, Fahrradfahren, Freunde, Kino, Reisen und Begegnungen, die ihren Horizont erweitern. In ihrem Internet-Tagebuch (Blog) www.kerstin.down-to-earth.de kann man an ihren Erlebnissen und Gedanken Anteil nehmen.

Zuerst veröffentlicht in dem Buch „Mein kleiner frommer Schaden!“ Brockhaus, 2006.

Autor: kerstin

Kerstin Hack, Autorin, Verlegerin und Coach. Mehr über sie gibt es unter http://www.down-to-earth.de und auf ihrem Blog Kerstin pur: http://www.kerstin.down-to-earth.de

14 Gedanken zu „Kerstin Hack. Mein kleiner frommer Schaden: Ich bin nicht Gottesdienst – tauglich!“

  1. Liebe Kerstin,
    ich danke Dir für diesen, Deinen sehr persönlichen Erfahrungsbericht. Du sprichst mir damit absolut aus der Seele – hätte auch mein Bericht sein können! Es ermutigt mich, dass auch andere Menschen diese Sehnsucht nach „echtem“ Gottesdienst auf dem Herzen haben und der Überzeugung sind, dass sich lebendiger Glaube nicht in äußere Form pressen lässt. Schön zu sehen, dass ich nicht der einzige Querdenker auf diesem Planeten bin. Eine Erklärung mehr dafür, dass die Hauskirchen mehr und mehr auf dem Vormarsch sind. Nochmals ganz herzlichen Dank für Deine Offenheit! Mögen sich noch viele Menschen dadurch verstanden, getröstet und ermutigt fühlen!

  2. Liebe Kerstin,
    auch mir sprichst du mit diesem Artikel aus der Seele. Danke für deine deutlichen Worte. Kennst du das Buch „Der Schrei der Wildgänse“? Das hat mich im letzten Jahr sehr angeregt, über „unsere“ Formen nachzudenken.

    Herzliche Grüße aus Hamburg, Eva.

  3. Danke für Eure Kommentare. „Schrei der Wildgänse“ kenne ich – fand ich klasse, hab ich allerdings erst gelesen, nachdem ich diesen Beitrag geschrieben hatte. Gruß Euch allen!
    Kerstin

  4. Nun bin ich geplättet!
    MEIN Text! Meine Gefühle, meine Trauer, meine Angst, mein Ärger, meine MEINUNG! Kerstin, danke! Wird das Gestern gestern werden und wir in ein Heute und Morgen gehen? Wie finden wir Gleichgesinnte in dieser Gegend? JESUS wird sie uns finden. Das Lösen geschieht schon seit unbefriedigenden neun Jahren und so lange dauert das Suchen schon. Jetzt ist mal Finden angesagt. Oder? LG Iris

  5. Danke für Euer Feedback! Schön, dass ich in Worte fassen kann, was den oder die eine oder andere von Euch bewegt. Kerstin

  6. Hallo Kerstin,

    schließe mich meinen Vorrednern an! Vielen Dank für den guten Beitrag. 🙂

    Und: Es muss dringend was anders werden, das merke ich an allen Ecken und Enden bzw. in Gesprächen mit ganz vielen unterschiedlichen Menschen…

    Hab‘ außerdem auch noch einen Buchtipp: „Die Zukunft gestalten“ von Michael Frost und Alan Hirsch.

    Liebe Grüße,
    Ilona

  7. PS.
    Noch ein Tipp, wenn Du mehr Besucher auf Deinem Blog möchtest. Die „Tags“ der Artikel sind ganz entscheidend für ihre Auffindbarkeit bei den Suchmaschinen. Du hast hier nur den Einen Tag= „Kerstin Hack“ eingegeben. Da finden Dich nur Leute, die zufällig nach Kerstin Hack bei Google suchen.
    Für diesen Artikel würde ich folgende Tags eingeben: Gottesdienst, Langeweile, Gemeinschaft, Schrei der Wildgänse, Kirche, Hauskirche, Liturgie, Leben, lebendiger Gottesdienst, Gaben etc.
    Das können ruhig 15 verschiedene sein.
    Das gilt für alle Artikel, die Du auf dem Blog veröffentlichst. Und übrigens auch für andere Webseiten. Bei WordPress geht das ja wunderbar.

  8. Danke, Ralf

    das ist genial! Die Lesbar ist ja ziemlich neu, aber ich werde
    a) die alten Artikel noch mal nach-taggen
    b) die neuen gleich „richtig“ taggen…

    Frau will ja auch gefunden werden!

    Segen dir
    Kerstin

  9. Deinen Wunsch teile ich.
    Aber der Einfachheit halber habe ich mein ganzes Leben für einen Gottesdienst erklärt und so spare ich mir die Gedanken der Leute, die ihre Rituale brauchen um in Stimmung zu kommen, wenn sie Gott loben wollen und den Menschen, sein Ebenbild, dabei vergessen.

Kommentare sind geschlossen.