DtE aktuell: Lebensfreude und Sommerferien

Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren. – Lord Byron

Liebe Freunde,

vor ein paar Tagen wurde – aus dem verschlossenen Hinterhof – mein Liegefahrrad gestohlen. Für mich ein herber Schlag. Wegen einer Verletzung bin ich auf ein – die Wirbelsäule entlastendes Liegerad angewiesen.
Von daher ist das ein großer immaterieller Verlust. Kein Rad zu haben, schränkt mich ungemein ein, macht mein Leben viel komplizierter. Ich benutze das Rad ständig. Und es ist ein materieller Verlust. Ich habe keine Diebstahlversicherung und es ist nicht einfach, das Rad zu ersetzen, weil Liegeräder für Frauen selten und teuer sind.

Ich war natürlich sehr traurig, habe auch geweint. Aber nach einem Tag habe ich mir gesagt: Es ist blöd genug, dass das Rad weg ist. Aber niemand zwingt mich, dass ich mir auch die Freude rauben lasse. Es ist Sommer. Das Leben hat – trotz der Dinge, die uns treffen – viele schöne Seiten. Kurz: Meine Lebensfreude ist zurück.

Ob man Lebensfreude erlebt, ist kein Zufall. Wissenschaftler gehen davon aus, dass verschiedene Faktoren sich darauf auswirken, ob man das Leben eher von der sonnigen oder eher von der düsteren Seite sieht.

  • 50% GENE. Die einen Menschen haben mehr Energie, Lebenskraft und dann oft auch mehr Freude als andere. Das hat mit Konstitution, Kreislauf, Hormonhaushalt und vielen anderen Dingen zu tun.
  • 10 % UMSTÄNDE. Die werden oft überbewertet. Aber das, was einem das Leben an schönen und weniger schönen Dingen (Fahrradklau) beschert, wirkt sich nur zu etwa 10% auf die Lebensfreude aus.
  • 40% – EINSTELLUNGEN. Die Haltung, mit der wir Dinge betrachten, trägt ganz wesentlich dazu bei, ob wir unser Leben genießen oder nicht. Manche Leute finden das Haar in jeder Suppe, andere entdecken in jedem Staubhaufen die sprichwörtliche Perle.

lebensfreudeWeil das so ist, habe ich ein Quadro über Lebensfreude geschrieben. Wir können unsere Gene nicht beeinflussen, die Umstände oft auch nicht. Aber wir können Einfluss darauf nehmen, wie wir auf die Dinge reagieren, die uns treffen. Wir können aktiv Raum für mehr Freude machen. Die meisten Menschen spüren mehr Freude, wenn sie etwas gemeinsam mit Freunden unternehmen, aber verbringen trotzdem viel Zeit allein vor dem Computer oder Fernseher.

Viele Menschen sehnen sich nach mehr Freude im Leben. Ihr Leben ist ok, aber die Freude ist verloren gegangen. Das muss aber nicht auf Dauer so bleiben. Wer mehr Freude erleben will, hat viele Möglichkeiten. Eine ganze Reihe davon stellt das neue Quadro vor.

Wie immer könnt ihr in das Quadro reinlesen und euch inspirieren lassen. Dort gibt es auch ´ne Leseprobe, die ihr an Eure Freunde weiterleiten oder auf euren Blogs oder bei Facebook etc. einbinden könnt. So können auch andere, denen ihr mehr Freude wünscht, das entdecken.
http://www.down-to-earth.de
Ihr bekommt es bei uns im Shop, per Mail an dte@chrismedia24.de und im Buchhandel [ISBN 978-3-935992-58-9]

Die Quadros sind durch spezielle Beschichtung fast wasserfest, können leicht abgewischt werden. Sie eignen sich deshalb besonders gut als Urlaubslektüre. Für die Ferien empfehle ich euch:
Lebensfreude (klar!)
Stille finden
Gut kommunizieren (das soll ja gerade im Urlaub nicht schaden!)

Bitte empfehlt unsere „Kraftpakete fürs Leben“ auch euren Freuden. Zumindest denen, denen ihr mehr Lebensfreude wünscht.

Ich hoffe, dass ihr Tage erlebt, die ihr voller Freude erleben könnt. In denen, wenn was Doofes passiert, ihr das gut verarbeiten und im Vertrauen zu Gott lösen könnt. Und dann schnell zur Freude zurück kehren könnt.

Wunderbare Sommertage wünscht euch

Eure

Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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Dein Leben isQuadro von Kerstin Hackt eigentlich ganz in Ordnung, aber irgendwie fehlt es dir an Lebensfreude? Dann ist dieses Quadro genau richtig für dich. Es erklärt, welche Haltungen und Handlungen zur Freude führen. Es bietet Inspiration, wie du verlorene Lebensfreude wiederfinden kannst. Du entdeckst, wie du ganz praktisch Raum für mehr Freude in deinem Leben schaffen kannst. Für alle, die sich nach mehr Lebensfreude sehnen.

DtE aktuell: Worte der Weisheit

Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher. – Russisches Sprichwort

Liebe Freunde,

das obige Zitat begleitet mich schon seit Jahren. Es bringt mich immer zum Schmunzeln, wenn ich daran denke. Weil es so wahr ist. Klüger und um eine Erfahrung reicher ist man hinterher immer. Aber das Leben lebt sich leichter, wenn man vorher klug ist. Wenn man in der Lage ist, Situationen gut einzuschätzen und entsprechend zu reagieren. Kurz: Wenn man weise ist.

worte-der-weisheitIn dem neuen Impulsheft „Worte der Weisheit. Zitate und Gedanken für umsichtiges Handeln“ findest du die schönsten Zitate über die Weisheit. Sie geben dir Impulse, wie du selbst klug handeln und Fehler vermeiden kannst.

Wie immer gibt es das Impulsheft für 2 Euro, als 10er-Pack für 18 Euro.
Ihr könnt es im Buchhandel [978-3-935992-89-3] oder bei dte@chrismedia24.de bestellen.
Oder direkt bei uns im Shop. Da könnt ihr auch in das Heft reinlesen.
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Neu – Leseproben zum Blättern
Wir haben seit kurzem Leseproben, in denen man richtig herumblättern kann. Ihr könnt sie auch mit einer persönlichen Empfehlung, die ihr mit einem elektronischen „Klebezettel“ auf der Leseprobe anbringt, an Freunde verschicken. Viel Spaß damit.

Leseprobe für Worte der Weisheit

Andere Titel von uns findet ihr, wenn ihr bei http://book2look.de/ „Kerstin Hack“ oder „Down to Earth“ als Suchbegriff eingebt.

Weisheit verschenken
Außer „Worte zur Weisheit“ gibt es in der Worte-Serie noch sieben weitere Titel. Die schönsten Zitate zu Liebe, Hoffnung, Leben, Segen, Trost, Freundschaft und Stille. Die Worte Serie eignet sich besonders gut zum Verschenken, z. B. für das Hotelpersonal im Urlaub, die Freunde, die währenddessen deine Blumen gießen. Oder auch einfach so, um einem Menschen eine Freude zu machen.

Die Worte-Serie im Überblick

Weisheit – von euch lernen
Zur Weisheit gehört auch, dass man von anderen lernt. Ich beschäftige mich gerade viel mit der Frage, in welche Richtung wir uns am besten weiterentwickeln. Hier würde ich gern von dir lernen.

Du kannst mir helfen, indem du mir deine ganz persönliche Antwort auf die zwei unten stehenden Fragen als Kommentar hinterlässt. Oder sie per Mail schickst.

  • Wie hat Down to Earth dein Leben am meisten bereichert?
  • Was wünscht du dir in Zukunft von uns?

Ich bin sehr gespannt auf deine Antworten.

Für Heute wünsche ich dir, dass du die Aufgaben, die jetzt für dich anstehen, mit Weisheit bewältigen kannst.

Von Herzen

Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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DtE aktuell: Grenzen setzen und lieben

natuerlich-wachsenVor ein paar Tagen habe ich in der Bibel eine Geschichte gelesen, die mich sehr berührt hat. Jesus hat ein entspanntes Abendessen bei seinem Freund Simon. Der hat auch die Jünger Jesu und alle anderen, die Rang und Namen hatten, eingeladen. Sie genießen das Essen, das entspannte Zusammensein, die Mahlzeit.
Alles ist bestens – bis eine Frau mit zweifelhaftem Ruf ohne anzuklopfen hereinkommt, sich vor Jesus hinwirft, seine Füße mit ihren Tränen wäscht, mit ihren Haaren trocknet und mit sündhaft teurem Parfüm einreibt.
Die Jünger und die anderen Gäste regen sich auf: „Die hat ja keinen Anstand. Überschreitet alle Grenzen. Die war nicht eingeladen. Was fällt ihr ein, so reinzuplatzen? Einen Rabbi berührt man nicht – erst recht nicht, wenn man so eine Vergangenheit hat. Grenzüberschreitung par excellence! Und überhaupt. So viel Geld zu verpulvern. So eine grenzenlose Verschwendung!“
Während die Jünger und die anderen Gäste vor allem auf Wahrung ihrer Grenzen aus sind, die von der Frau zweifelsohne verletzt wurden, sieht Jesus die Sache anders.
Er sieht ihr Bedürfnis. Er sieht, dass alles in ihr danach brennt, Dankbarkeit und Liebe auszudrücken, dass sie gar nicht anders kann, als dem Raum zu geben.
Er erlaubt ihr, seine Grenzen zu überschreiten. Sein Essen und seine Gespräche zu unterbrechen, seinen Körper zu berühren. Aus Liebe. Weil er sieht, dass sie etwas braucht. Und er sich entschließt, es ihr zu geben. Freiwillig, ohne dazu gezwungen worden zu sein. Zu anderen Zeiten hat er sehr wohl Grenzen gesetzt: „Ich lasse mich nicht missbrauchen, um eure Streitigkeiten zu schlichten.“ „Nein, das ist nicht meine Aufgabe.“

Die Geschichte ist nachzulesen in Markus 14, 3-9 und Matthäus 26, 1-5.

Mich hat das sehr berührt. Ich habe mich gefragt, wie ich reagiere, wenn Menschen meine Grenzen überschreiten. Und ich dachte an die Mütter von Babys, die jede Nacht erlauben, dass diese kleinen Geschöpfe Grenzüberschreitungen begehen. Babys haben keinen Respekt vor dem Ruhebedürfnis der Mutter, vor ihrem Wunsch nach Freiraum, ungestörtem Schlaf usw. Sie fordern Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit.
Es beeindruckt mich: Mütter und Väter lassen zu, dass ihre Grenzen überschritten werden – freiwillig. Aus Liebe. Nur manchmal auch mit leichtem Grummeln.

Von Erwachsenen kann man erwarten, dass sie Grenzen respektieren. Dennoch: Jede Grenzüberschreitung ist ein Schrei nach Aufmerksamkeit und Liebe. Ein Mensch braucht etwas. Sonst würde er sich nicht so verhalten.

Der, dessen Grenzen angegriffen werden, hat die Wahl:
– Er kann sich entscheiden, die Grenzen zu sichern, und klar sagen: „Nein, jetzt nicht!“
– Er kann sich entscheiden, die Grenzen zu öffnen und dem anderen zu geben, was der gerade braucht.

Was mir hier wichtig ist: Wir haben immer die Wahl und die Freiheit, wie wir reagieren.
Häufig ist es so, dass wir reflexhaft reagieren. Entweder neigen wir dazu, grenzenlos offen zu sein und Menschen alles zu erlauben. Oder wir reagieren sofort mit Abschottung, wenn ein Mensch etwas von uns will und in seiner Bitte vielleicht nicht sonderlich achtsam und respektvoll uns gegenüber ist.
In beiden Fällen des reflexhaften Reagierens sind wir innerlich nicht frei. Wir haben Angst. Angst, abgelehnt zu werden, wenn wir die Wünsche des anderen nicht erfüllen. Oder Angst, selbst überfordert zu sein. Reflexhaft reagieren ist keine Freiheit! Und keine Liebe. Dort wo Liebe ist, ist keine Furcht. Furcht zeigt, wo Liebe fehlt.

Ich wünsche mir, dass ich mir immer mehr bewusst werde: Auch wenn meine Grenzen angegriffen oder verletzt werden, habe ich immer (!) die Wahl habe, mich frei zu entscheiden. Ich kann entscheiden: Was ist mir jetzt gerade wichtiger – mich und meine Kräfte zu schützen oder einem anderen Menschen etwas zu geben? Nicht weil ich muss, sondern weil ich freiwillig zu seinem Leben beitragen möchte.

Was mir durch die Geschichte auch noch klar wurde:
Das oberste Gebot im Neuen Testament ist nicht „Grenzen zu wahren“, sondern Gott und Menschen „von ganzem Herzen zu lieben.“

Anders als sonst gibt es in diesem Newsletter keine Buchtipps. Ich wollte euch einfach nur gern die Gedanken mitteilen, die mich gerade bewegen, und hoffe, dass sie euch inspirieren. Wenn ihr wollt, könnt ihr in den Kommentaren gerne eure Gedanken und Erfahrungen dazu mit anderen teilen.
Auch wenn dieser Newsletter keine Buchtipps enthält, lade ich euch von Herzen ein, bei uns im Shop zu stöbern, ob ihr etwas findet, was gerade jetzt für euch passt. Vielleicht doch ein Tipp zum Thema: Das Impulsheft „Natürlich wachsen“ zum Thema Reife entwickeln oder das Quadro „Gut kommunizieren„.

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Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr immer erlebt und spürt, dass ihr die Wahl und die Würde habt, Grenzen zu schützen oder zu öffnen.

Von Herzen

eure
Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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DtE aktuell: Zukunftsfragen

Wenn wir uns eine andere Zukunft wünschen, müssen wir die Gegenwart irritieren. – Catherine Booth, Mitbegründerin der Heilsarmee

Liebe Freunde,

wenn ich Menschen am Telefon oder in meinen Räumen in Berlin coache, erlebe ich es immer wieder, dass sie sich Fragen stellen, die man nicht beantworten kann. Zum Beispiel „Was wird die Zukunft bringen?“ Sie verbringen viel Zeit damit, darüber nachzudenken. Doch es ist unmöglich, die Antwort zu finden. Was die Zukunft bringt, wird man erst sehen, wenn sie es gebracht hat.
Soll man deshalb aufhören, über die Zukunft nachzudenken? Keineswegs. Die Zukunft ist die Zeit, in der du den Rest deines Lebens verbringen wirst – egal wie kurz oder lang dieser Rest ist. Es ist deshalb sinnvoll und lohnend, sich Gedanken zu machen.
Es ist dabei wichtig, nicht über Dinge nachzudenken, auf die man keinen Einfluss hat. Wenn man ohnehin keinen Einfluss hat, braucht man auch nicht darüber nachzudenken. Logisch. Es lohnt sich, die Gedanken auf die Bereiche zu konzentrieren, die man beeinflussen kann. Und sich konkret zu fragen, was man tun könnte und wie. Das erhöht die Chancen, das eigene Leben so zu gestalten, dass es dem näher kommt, was man möchte.

Gute Fragen können dabei helfen. Zum Beispiel:

– Was soll auf der Welt, wenn du gehst, anders sein als jetzt?
– Was würdest du gerne noch lernen? Wo und wie?
– Welche erlernbare Fähigkeit würde dich am stärksten weiterbringen? Wie kannst du sie entwickeln?
– Welche Missstände belasten dich so sehr, dass du dringend etwas verändern möchtest?
– Stell dir vor, du bist in deiner gewünschten Zukunft angekommen: Wie hast du das gemacht?

IMPULSHEFT ZUKUNFTSFRAGEN
Diese und viele weitere gewöhnliche und ungewöhnliche Fragen findest du im neuen Impulsheft „Zukunftsfragen“. Die Fragen regen dich an, über deine Zukunft nachzudenken. Es inspiriert dich, Wege zu finden, sie konkret zu gestalten. Das erhöht die Chancen, dass die Zukunft mehr von dem enthält, was dir wichtig und wertvoll ist. Natürlich gibt es Faktoren, die du nicht beeinflussen kannst. Doch du kannst beeinflussen, wie du dich darauf einstellst und damit umgehst. Das ist schon viel.

Du kannst „Zukunftsfragen“ alleine lesen und durchdenken oder auch gemeinsam mit deinem Partner, deinen Kindern, Freunden, einer Gesprächsgruppe. Auch als Berater, Seelsorger oder Coach kannst du es nutzen, um andere zu inspirieren.

Das Impulsheft kostet – wie immer – 2 Euro, der 10er Pack nur 18 Euro.
Es ist erhältlich im Buchhandel [ISBN: 978-3-935992-87-9], bei dte@chrismedia24.de und bei uns im Shop. Dort kannst du auch in das Heft reinlesen.
http://www.down-to-earth.de

Wir haben das Heft übrigens klimaneutral gedruckt – unser Beitrag für unsere gemeinsame Zukunft.

Außer Zukunftsfragen gibt es noch drei weitere Hefte in der Fragen – Serie:
Powerfragen. Impulse für Lösungen
Entdeckerfragen. Impulse, andere Menschen kennen zu lernen
Glaubensfragen. Impulse Jesus neu zu entdecken

Auch die Impulskarten Liebe, Stille und Hoffnung bieten – schön gestaltet – gute Fragen und Anregungen zum Nachdenken.

Für die nahe Zukunft – die Stunden und Tage, die vor dir liegen – wünsche ich dir, dass du sie gut und kraftvoll gestalten kannst.

Von Herzen,
deine

Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

PS: Wir wurden öfter gefragt, ob wir unsere Hütte-Seminare auch für Gemeinden anbieten. Ja! Wir haben für Herbst noch einen Termin offen (10. – 12. September) zu dem man uns einladen könnte.

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DtE aktuell: Zukunft und Hoffnung

Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben. – Gott in Jeremia 29, 11

Liebe Freunde,

Zukunft und Hoffnung. Das sind große Worte. Was gibt den Zukunft und Hoffnung angesichts von Finanzkrisen, bankrotten Staaten, Ölpest und anderen Katastrophen? Hoffnung ist kein blinder Kopf – in-den-Sand-Optimismus nach dem Motto „Es wird schon alles gut gehen.“ Es ist auch kein Verdrängen oder „Weg-Proklamieren“ gegenwärtiger problematischer Realitäten.

Hoffen kommt von dem Wort „hopen“, von dem sich auch hüpfen ableitet…es bezeichnet eine kribbelige, Erwartung, dass Gutes eintreffen wird. Hoffen, bedeutet nicht, in der Zwischenzeit den Kopf in den Sand zu stecken und nichts zu tun. Hoffnung kann vielmehr motivieren, das Leben aktiv zu gestalten. Wer hofft, dass etwas sich gut entwickeln wird, kann aktiv in das investieren, was ihm anvertraut wurde.

Vor einigen Jahren las ich von drei Gruppen Menschen, die in Kriegsgefangenschaft waren. Die einen gaben gleich die Hoffnung auf. Sie verloren schnell den Mut und die Kraft weiter zu leben. Die anderen hofften, dass sie sehr schnell, in ein paar Wochen oder Monaten, befreit würden. Als diese Hoffnung enttäuscht wurde, verloren auch sie den Lebensmut. Die letzte Gruppe schließlich glaubte, dass sie eines Tages frei kommen würden. Sie beschlossen alle Kraft darauf zu verwenden, bis dahin die Situation so gut es ging zu bewältigen. Ihre Hoffnung wurde schließlich erfüllt. Und nicht nur das. Sie waren diejenigen, die die schwere Zeit physisch und emotional am Besten überstanden hatten.

„Damit ihr Hoffnung habt“ ist das Motto des diesjährigen ökumenischen Kirchentages. Zehntausende von Christen verschiedener Konfessionen treffen sich, um gemeinsam der Hoffnung auf die Spur zu kommen. Wir haben einige Neuheiten zum Thema rechtzeitig publiziert.

Kalender Hoffnung 2011
Du darfst beeindruckt sein! Wir haben den Kalender fürs 2011 tatsächlich schon fertig. Wir spenden damit wieder Hoffnung. Safran ist eines der teuersten Gewürze der Welt. Mit dem Anbau von Safran können Bauern in Afghanistan mehr Geld verdienen als mit dem Anbau von Schlafmohn (für Heroin). Wir fördern mit dem Erlös des Kalenders ein Safran-Projekt, das Bauern dabei unterstützt, auf Safran umzusteigen.
http://www.shelter.de
Mein Tipp: Besorge dir gleich einen Kalender (9,80 Euro), schaut ihn an und überlege, an wen du weitere Exemplare verschenken möchtest (Zehnerpack nur 80 Euro).

Impulskarten Hoffnung (2,80 Euro)
10 schöne Karten mit Zitaten zur Hoffnung und Fragen, die zum Gespräch über Hoffnung anregen.

Postkarte Hoffnung
Wenn du anderen Mut und Hoffnung geben willst. Wie immer gratis bis 20 Stück, ab dann 20 Cent pro Karte.

Impulsheft: Worte der Hoffnung (2 Euro, bereits erschienen)
Die schönsten Zitate zur Hoffnung aus aller Welt. Schön gestaltet. Ein wunderbares kleines Geschenk.

Flyer Hoffung
Für dich – damit du auch andere auf die vielen schönen Hoffnungs-Sachen aufmerksam machen könnt.

Infos zu allen Sachen und Bestellmöglichkeit wie immer unter
http://www.down-to-earth.de
und bei dte@christmedia24.de und im Buchhandel.

– E-CARDS
Natürlich kannst du Hoffnung auch mailen…Nimm dir kurz Zeit, um einen Menschen zu ermutigen. Suche dir die schönste E-Card aus der „Hoffnungs-Serie“ aus und schicke sie einem Menschen, der neue Hoffnung braucht.
http://ecards.down-to-earth.de/

– Down to Earth Stand am Kirchentag
Wir werden am Kirchentag einen Stand von Down to Earth haben. In der Messe, Halle B4, Stand 33 a (nicht in einem Gang, sondern an einer Wand.). Ich selbst werde jeden Tag dort sein – aber nicht rund um die Uhr. Wenn du sicher sein willst, dass du mich antriffst, schickt mir bitte vorher ´ne Mail, damit wir einen Termin ausmachen können.

Dir von Herzen alles Gute – und einen sehr hoffnungsvollen Tag

Deine
Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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DtE aktuell: Coaching lernen

Der Weg aufwärts und der Weg abwärts ist ein und derselbe. – Heraklit

Liebe Freunde,

„Coach“ heißt eigentlich „Kutsche“ und bezeichnet im Englischen ein Transportmittel, das einen von A nach B bringt. Für mich gibt es kaum etwas Schöneres, als Coach zu sein und Menschen dabei zu unterstützen, dorthin zu kommen, wo sie hin möchten.

Vor einer Weile habe ich eine Frau mit einem persönlichen Problem gecoacht. In dieser Zeit konnte Sie etwas für sich lösen, was sie mehr als 15 (!!!) Jahren sehr belastet hatte. Eine andere Kundin erzählte mir, ihr Arbeitsleben sei entspannter geworden. Die Lösungen, die sie für sich im letzten Coaching gefunden hat, entlasten sie sehr.

Mich fasziniert es immer wieder, wenn ich miterlebe, wie viel sich im Leben eines Menschen in einer Stunde verändern kann. Coaching hilft Menschen aus eingefahrenen Denkschleifen auszubrechen, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und plötzlich Lösungen zu entdecken, wo sie bisher nur Mauern sahen.

Das Geheimnis:
Die innere Haltung des Coaches, der den anderen nicht mit Ratschlägen kommt, die oft nicht passen. Vielmehr unterstützt der Coach dem Ratsuchenden, durch gute Fragen dabei selbst Lösungen zu finden, die dann wirklich für ihn passen.

Dies ist für mich schon der Kern guten Coachings. Diese zwei Sätze genügen vermutlich nicht, um dich plötzlich in einem guten Coach zu verwandeln. Deshalb verrate ich in meinem neuen Quadro mehr dazu. Ich erkläre die Haltungen und einige Fragetechniken, die für gutes Coaching hilfreich sind.

NEUES QUADRO – Coaching Basics. Menschen begleiten und fördern
Das Quadro erklärt die Haltungen, die für erfolgreiches Coaching hilfreich sind. Es führt auch in die wichtigsten Fragetechniken der lösungsorientierten Beratung ein. Das Quadro kannst du am Stück oder auch vier Wochen lang in 28 Abschnitten lesen kann. Fragen und Tipps helfen dir bei der praktischen Umsetzung.

Das Quadro ist ideal für alle, die Menschen begleiten und in ihrer Arbeit mit Menschen effektiver und nachhaltiger helfen möchten. Es eignet sich für Menschen, die Coaching ganz neu lernen wollen als Einstieg. Es ist aber auch hilfreich für „alte Coaching-Hasen“, die ihr Wissen auffrischen möchten. Es kann sogar für Menschen, die feststecken und sich selbst coachen möchten, hilfreich sein.

Zum Thema Coaching gibt ´s bei uns noch:
Power-Fragen. Impulse für Lösungen
Entdeckerfragen: Impulse, Menschen kennen zu lernen.
Mitarbeiter coachen. Gemeinsam Ziele erreichen.

Bestellen könnt ihr wie immer im Buchhandel, per Mail an dte@christmedia24.de oder im Shop, wo ihr in alle Titel Quadro reinlesen könnt.

COACHING SELBST ERLEBEN
Ich coache – vor Ort in Berlin oder am Telefon. Wenn das für dich interessant ist, kannst du mich nach Ablauf und Preisen fragen. Schick am Besten eine Mail info@down-to-earth.de

CHRONISCH NETT – TYPISCH WEIBLICH
In der Lesbar gibt es neu einen Artikel von mir zu dieser Frage. Für alle, die darunter leiden, dass sie sich manchmal vor lauter Nettigkeit selbst vergessen.
http://lesbar.down-to-earth.de/

FACEBOOK – DOWN TO EARTH BERLIN und KERSTIN HACK
Auf Facebook informiere ich über Neuigkeiten aus meinem Leben und Wirken und aus dem Verlag. Dort könnt ihr Fan werden von:
– Down to Earth Berlin
– Kerstin Hack (Autor)
Herzliche Einladung. Ich freue mich, euch dort zu sehen.

Jetzt wünsche ich euch von Herzen viel Freude beim Begleiten von Menschen.

Eure
Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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DtE aktuell: Ballast loswerden

Wer glücklich reisen will, reise mit leichtem Gepäck. – Antoine de Saint-Exupery

Liebe Freunde,

„ENDLICH FRÜHLING!“ Wie oft habe ich diesen erleichterten Seufzer in den letzten Tagen gehört oder selbst ausgesprochen. Endlich Frühling! Die Tage sind nun länger als die Nächte. Mehr Sonne als Dunkelheit. Leichtigkeit macht sich breit.

– BALLAST LOSWERDEN –
Wenn da nur nicht der Ballast wäre. Wie hell der Himmel draußen tatsächlich ist, hab ich kürzlich erst entdeckt als meine Fenster geputzt waren, die noch die Spuren des langen Winters trugen. Vielleicht geht es dir auch so, dass noch ein Teil des Winterballastes in dir hängt: Winterspeck, Unordnung in der Wohnung oder im Herzen, Kraftlosigkeit im Körper und in der Seele…

– TIPP-
Nimm dir ein paar Minuten Zeit.
Überlege: Welchen Ballst will ich gerne loswerden? Vielleicht drei konkrete Dinge.
Schreibe dir auf:
– Wovon will ich weniger haben?
(z. B. Winterspeck, Kraftlosigkeit, Unglauben, Unordnung)
– Was will ich statt dessen mehr haben?
(z. B. mehr Taille, mehr Kraft, mehr Vertrauen, Freiraum)
– Wie will ich das erreichen?
(z. B. Abends nix Süßes mehr essen, 3 x wöchentlich 30 Min. schnell gehen / laufen, Geschichten aus der Bibel lesen / hören, die mein Vertrauen stärken, 2 Stunden Ausmisten).

Ich hab das Heute Morgen gemacht und es tat mir sehr gut.

– VERGEBUNG –
Einem Menschen, dessen Verhalten dazu geführt hat, dass wir Verluste und Schaden erlitten haben, zu vergeben, befreit und entlastet – WENN es gelingt.
„Einfach vergeben“ geht leider nicht so einfach. Ich frage mich gerade intensiv, was dabei helfen kann, den Weg zur Vergebung zu finden.
Auf meinem Blog habe ich einen Austausch zu dieser Frage begonnen. Gern kannst du dort lesen, was andere bisher dazu geschrieben haben und deine eigenen Gedanken, Zitate, Impulse zu der Frage: „Was macht das Vergeben leichter..:“ mit anderen Menschen teilen.
http://www.kerstin.down-to-earth.de

– TIPPS ZUM LEICHTER LEBEN –
Hier noch ein paar Buchtipps zum Thema „Ballast loswerden“…

– Buch: Die Hütte und ich. Gott neu vertrauen- eine Reise. Hier erzähle ich, was mir geholfen hat, Enttäuschung und Misstrauen Gott gegenüber zu entsorgen.
Ideal für alle, die von Gott und seinem Handeln enttäuscht oder irritiert sind.

– Quadro: No more Blues. Glauben ohne Schuldgefühle. Von Harald Sommerfeld
Ideal für alle, die Sätze wie „als guter Christ, müsste ich doch…“ „Ich sollte mehr…“ und die damit verbundenen miesen Gefühle endlich loswerden wollen.

– Quadro: Mich zeigen. Leben ohne falsche Scham. Von Rosemarie Stresemann.
Ideal für alle, die statt ständig zu denken, dass sie so, wie sie sind, nicht in Ordnung sind, zu mehr Selbstakzeptanz und Mut, sich zu zeigen finden möchten.

– Impulsheft: Bewegung. Von Kerstin Hack
Ideal für alle, die praktische Anregungen wollen, wie sie mehr Kraft und Energie bekommen können.

– Impulsheft: Loslassen. Von Kerstin Hack
Ideal für alle, die in ihrer Wohnung und Seele mal gründlich aufräumen möchten.

– Impulskarten „Lieben„.
Wenn ihr einem Menschen eine Freude machen wollt, schenkt ihm doch eine von den schönen Impulskarten „Lieben“ (oder gleich das ganze Set).

Gibt´s alles im Buchhandel, bei dte@chrismedia24.de und bei uns auf der Homepage. Dort könnt ihr in alle Titel reinlesen und euch inspirieren lassen.
http://www.down-to-earth.de
Jetzt hoffe ich, dass es mir gelungen ist, euch zu inspirieren, Ballast loszuwerden. Ich wünsche euch Tage und Wochen voller Leichtigkeit.

Von Herzen

Eure
Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

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DtE aktuell: Mitarbeiter coachen

Eisen schärft Eisen; ebenso schärft ein Mann den anderen. – Sprüche 27, 17

Liebe Freunde,

Es ist eine bereichernde Aufgabe Menschen zu leiten, zu begleiten und zu fördern – egal ob im Ehrenamt oder im Beruf. Doch nicht immer ist es leicht, die Rollen klar zu bekommen: Wann bin ich Leiter/ Vorgesetzter, der Anweisungen gibt? Wann bin ich Coach und Mentor, der dem anderen Raum gibt und ihn fördert? Wie kann ich – egal in welcher Rolle – das Potential meiner Mitarbeiter am besten fördern und ein Klima schaffen, in dem alle aufblühen?

Christoph Schalk, sowohl erfahrener Leiter als auch begabter Coach, hat sich über Jahre mit diesen Fragen auseinandergesetzt und jetzt ein Quadro dazu geschrieben:
Mitarbeiter coachen – gemeinsam Ziele erreichen.
Er geht einerseits auf die Rollen-Frage ein: Wann bin ich „Chef“, wann Coach?. Andererseits gibt er viele gute Tipps für effektives Coaching – egal ob als Leiter oder als begleitender Coach. Das Quadro ist von daher zwar besonders für Menschen in Verantwortung geschrieben, die ihre Mitarbeiter stärken und freisetzen wollen. Es ist jedoch auch für all diejenigen geeignet, die Menschen begleiten, coachen und fördern wollen. Über vier Wochen kann man sich jeden Tag für die eigene Coaching- und/oder Leitungspraxis inspirieren lassen.

Wie immer gibt es das Quadro für 4 Euro pro Heft oder für nur 36 Euro für den Zehnerpack.
Erhältlich im Buchhandel ISBN 978-3-935992-81-7
Oder per mail an dte@chrismedia24.de oder in unserem Shop. Da könnt ihr auch gleich reinlesen.
http://www.down-to-earth.de

Allen, die Menschen begleiten empfehle ich auch die beiden Impulshefte:
Powerfragen. Impulse für Lösungen: die besten Coaching-Fragen, die ich kenne.
Entdeckerfragen. Impulse, Menschen kennen zu lernen: Interessante, ungewöhnliche Frage, um Menschen besser kennen zu lernen.

HOMEPAGE
Wenn ihr möchtet, könnt ihr uns auch gerne mal coachen….
Wir wollen unseren Service für euch kontinuierlich verbessern. Dabei könnt ihr uns helfen. Wir freuen uns immer über Feedback, Anmerkungen und Kritik. Derzeit überlegen wir, was wir an unserer Homepage verbessern könnten. Bitte beantwortet folgende Frage(n).
– Was könnten wir an unserem Shop verbessern?
– Was müsste sich ändern, damit unsere anderen Internet-Seiten noch attraktiver für euch werden?
– Welche sonstigen Anregungen und Impulse habt ihr für uns?

Zur Übersicht – die verschiedenen Internet-Seiten, die wir gestalten

DOWN TO EARTH
Shop: http://www.down-to-earth.de
30. Februar: http://www.30februar.de
Impulshefte: http://www.impulshefte.de
Quadro: www.meinquadro.de

E-Cards http://ecards.down-to-earth.de/

INSPIRIERNDES
Lesbar: http://www.lesbar.down-to-earth.de/
Kreativer Klimaschutz: http://www.kreativerklimaschutz.de

Coaching: http://coaching-entdecken.de/
Gott hören: http://gotthoeren.down-to-earth.de/
Leben und Leben lassen: http://www.leben.down-to-earth.de/
Swing: http://swing.down-to-earth.de
Die Täufer: www.dietaeufer.de/
Vaterliebe Gottes: http://www.vaterliebe-gottes.de/
Zitate: http://zitate.down-to-earth.de/

KERSTIN HACK
Kerstin Hack: http://www.kerstinhack.de/
Kerstin Hacks deutscher Blog: http://www.kerstin.down-to-earth.de
Kerstin Hacks englischer Blog: http://www.berlin.down-to-earth.de/
Coaching: http://www.kerstinhack.de/coaching.html

Soweit aus dem sonnigen Berlin. Ich wünsche Euch viel Freude dabei, andere Menschen zu begleiten und zu fördern – ganz egal in welcher Form ihr das tut.

Von Herzen
eure

Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth

PS: Es ist spannend, wie viel man dazu lernen kann. In meiner letzten Mail erwähnte ich einen Auszug aus der Rede, den Nelson Mandela, der erste schwarze Präsident Südafrikas bei seinem Amtsantritt (1994) gehalten hat. Jetzt habe ich erfahren: Die herrlichen Worte stammen nicht von ihm, sondern er zitiert aus Marianne Williamsons Buch „Return to love“.
Übrigens: Den Film „Invincible“ über die ersten Jahre Nelson Mandelas im Amt kann ich übrigens empfehlen. Ich persönlich fand ihn sehr inspirierend. Mich hat beeindruckt, welches Gespür Mandela dafür hatte, was für sein Land wichtig war.

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DtE aktuell: Mich zeigen – Leben ohne falsche Scham

Weil du in meinen Augen so wertvoll bist, sollst du auch herrlich sein, und ich habe dich lieb. – Jesaja 43, 4

Liebe Freunde,

obiger Text, der ursprünglich an Israel gerichtet war, aber durchaus auch persönlich verstanden werden kann, berührt mich sehr. Da sagt der Allmächtige Gott, dass er möchte, das WIR herrlich sind. Nicht er allein, sondern wir mit ihm. HERR – lich.

Bei herrlich denke ich an strahlenden Sonnenschein, glitzerndes Licht auf dem Wasser – Gottes Glanz, der sich widerspiegelt. Wir Menschen sind tatsächlich geschaffen, etwas von Gottes Glanz, von seinem Leuchten, von seinem Wesen widerzuspiegeln.

Doch häufig wagen wir es nicht, uns und all das HERRliche, was in uns ist zu zeigen – aus Angst vor der Reaktion der anderen: „Was könnten denn die denken, wenn ich ….“ „Wer bin ich schon?“ Wir sind gefangen in falscher Scham. Echte Scham schützt INTIMES davor, an den falschen Stellen in die Öffentlichkeit gezerrt zu werden. Sie ist ein guter Schutz.

Falsche Scham bewirkt jedoch, dass ALLES versteckt und hinter einer Mauer verborgen bleibt. Auch das was andere bereichern und beschenken kann. „Ich wage es nie, zu sagen und zu zeigen, was mir wichtig ist, bin gefangen in der Angst vor der Reaktion der anderen, ich fürchte, was sie sagen und denken könnten. Also sage ich lieber nichts.“ erzählte mir kürzlich eine begabte, kreative Frau.

Scham-Sätze wie „Ich bin ja doch nichts.“ „Wen interessiert schon, was ich sage.“ sperren Menschen hinter einer Mauer der Scham ein. Beraubt werden dabei alle. Der Mensch, der sich schämt, weil er nicht zeigen und mitteilen kann, was er an Vorlieben, Ideen und Gedanken hat. Er erlebt nicht die Freude, dass er etwas Bereicherndes und Schönes zum Leben anderer beitragen kann. Beraubt werden jedoch auch die Mitmenschen, die die HERR-lichen Geschenke, die dieser Mensch ihnen geben könnte, nicht erhalten.

Rosemarie Stresemann hat sich lange mit dem Thema Scham auseinander gesetzt. In ihrer Kindheit war Scham noch ein beliebtes Erziehungsinstrument: „Geh in die Ecke und schäm´dich“ gehörte zum pädagogischen Repertoire. Sie hat sich intensiv damit auseinander gesetzt, wie falsche Scham wirkt und wie sie Menschen daran hindert, sich und das, was ihnen wichtig ist zu zeigen.  Dabei hat sie entdeckt, dass Gott uns nicht beschämt. Im Gegenteil. Er trägt nicht nur unsere Schuld, sondern nimmt auch unsere falsche Scham auf sich – um uns zu befreien. Damit wir seine HERRlichkeit neu widerspiegeln können.

In dem neuen Quadro: „Mich zeigen. Leben ohne falsche Scham“ zeigt Rosemarie Stresemann Schritt für Schritt, wie falsche Scham wirkt und wie man davon befreit werden und unbeschwerter leben und sich offener zeigen kann.

Wie immer bei den Quadros gibt es 4 Wochen lang täglich
– Ein prägnantes Zitat
– Einen anregenden Denkanstoß
– Eine provokante Frage
– Einen praktischen Handlungsimpuls

Das Quadro gibt es – wie immer – für 4 Euro und den 10er Pack für 36 Euro.
Ihr erhaltet es im Buchhandel [ISBN 978-3-935992-22-X], per Mail: dte@chrismedia24.de
Und natürlich bei uns im Shop:
http://www.down-to-earth.de
Dort könnt ihr auch in das Quadro reinsehen und reinlesen.

Nelson Mandela, der erste schwarze Präsident Südafrikas formulierte es bei seinem Amtsantritt so:

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir grenzenlos mächtig sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
was uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns:
Wer bin ich, so brillant zu sein, prächtig, talentiert, fabelhaft?
Doch wer bist du, um dies nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen, dient der Welt nicht.

Es gibt nichts Erleuchtetes daran,
dich so klein zu machen,
damit die Leute um dich herum
sich nicht unsicher fühlen müssen.

Wir sind geboren, um die Größe Gottes,
der in uns ist, zu verwirklichen.
Diese Größe ist nicht nur in einigen von uns,
sie ist in jedem Menschen!
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

So wie wir befreit sind von unserer eigenen Furcht,
so befreit unsere Gegenwart automatisch Andere.

In diesem Sinne wünsche ich euch von Herzen ein im wörtlichen Sinne unverschämt HERRliches Leben…so wie Gott es sich für euch und andere gedacht hat…

Eure

Kerstin Hack
und das Team von Down to Earth
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PS: Das beliebte Impulsheft „DRAUSSEN BETEN“ war vergriffen, wir haben es mit neuem Cover jetzt neu aufgelegt…jetzt wo die Tage wieder länger und wärmer werden bietet es gute Inspiration zum Gebet im Freien.

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