Kerstin Hack: 10 Experten-Tipps: SWING – ein Leben in dynamischer Balance

My beautiful picture1. Kreativ sein

Die meisten Dinge werden schöner, wenn man sie kreativ gestaltet. Warum nicht mal die To-Do Liste farbig verzieren oder die Kekse für ein Arbeitstreffen besonders schön und ungewöhnlich arrangieren – von umfassender Umgestaltung der Umgebung ganz zu schweigen. Sie werden sehen – das tut gut! „Kerstin Hack: 10 Experten-Tipps: SWING – ein Leben in dynamischer Balance“ weiterlesen

Wunderbar leben – alltagstaugliche Spiritualität

Früher habe ich meine eigene und die Spiritualität von anderen vor allem an zwei Faktoren gemessen: Bibel lesen und Gebet. Das war mein Maßstab. Geistlich war, wer die Bibel gut kannte und viel Zeit im Gebet verbrachte.

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Kerstin Hack: Machtlos? Ganz Down to Earth

Viele Menschen stehen mit einem Gefühl völliger Machtlosigkeit vor den Bergen in ihrem Leben – egal, ob es sich dabei um Papierstapel auf dem Schreibtisch oder die Nöte ihrer Umgebung handelt. Was kann man tun, wenn man sich machtlos fühlt? Man macht los! Kerstin Hack verrät, wie es geht.
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Kerstin Hack: Endlich schmerzfrei – Die Geschichte einer Heilung

1981 stürzt Kerstin Hack beim Schulsport. 27 Jahre später macht ihr die Halswirbelsäule noch immer Probleme. Blitzheilung im Segnungsgottesdienst? Fehlanzeige! Dafür kommt die Besserung in kleinen Schritten. Kerstin Hack erzählt die Geschichte ihrer Heilung.

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Kerstin Hack: Chronisch nett – typisch weiblich?

Kleine Mädchen sollen „lieb und nett sein“. Viele Frauen (aber auch manche Männer) behalten diesen Grundsatz ein Leben lang bei. Doch chronisch nett zu sein, hat auch seine Tücken. Kerstin Hack erzählt, dass sie sich eine nette Angewohnheit abgewöhnt.

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„Kreativität ist Einstellung“ – Interview mit Torsten Huith

Viele glauben, sie seien unkreativ. In seinem Buch „Kreativ leben. Impulse für außergewöhnliches Handeln“behauptet Torsten Huith, dass in jedem Menschen kreatives Potenzial steckt. Wie das am besten zum Vorschein kommt und warum sogar Jesus auf besondere Art kreativ war, verrät der Autor im Interview mit ERF.de.

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Roman Glauben: @vent – ein virtueller Kalender

Kinder lieben Adventskalender. Jeden Tag ein Türchen. Jeden Tag ein kleines Geschenk. Wenn wir ganz ehrlich sind, fänden wir es auch als Erwachsene schön, mit kleinen Geschenken durch die Adventszeit begleitet zu werden. Denn zunehmend verschwindet der Advent als eine Zeit der Vorbereitung, der Einkehr und der Begegnung aus unserem Alltag und wir stolpern unvorbereitet und atemlos in die Weihnachtstage. Mit @vent kann das anders werden.

So geht es
24 Menschen finden sich zu einer adventlichen Mail-Gemeinschaft zusammen. Einer organisiert den Verteiler und legt fest, wer an welchem Tag dran ist, die anderen zu inspirieren.

Der oder diejenige, die an einem bestimmten Tag dran ist, schickt eine Mail mit einem Gedicht, einem Text, einem Zitat oder einer (persönlichen) Geschichte, die einen Bezug zur Stille und zur Adventszeit haben und einigen persönlichen Grüßen rechtzeitig an den Organisator. Der versendet es dann an alle. So erhält jeder der 24 Beteiligten täglich die Möglichkeit, am Erleben eines anderen Menschen teilzuhaben, sich inspirieren zu lassen und sich so selbst auf Weihnachten vorbereiten zu können.

Variationen
– @vent für Gruppen
Es ist auch möglich, @vent mit einer kleineren Gruppe von Menschen zu machen, etwa einem Hauskreis, einer Gesprächsgruppe – dann kommt eben jeder mehrfach dran.

– @vent in der Familie
In einer Familie kann man den Adventskalender auch aus Papier machen. Das Familienmitglied, das dran ist, hängt den gewählten Text an eine Wäscheleine oder liest ihn den anderen Familienmitgliedern vor.

– @vent zu anderen Zeiten
Man kann @vent auch zu jeder anderen Zeit durchführen: Fasten- und Passionszeit, Stille-Wochen in der Gemeinde usw. Die gemeinsam gelesenen Texte stärken die Verbundenheit und das Miteinander.

Idee: Roman Glauben
Weiterführende Bearbeitung: Kerstin Hack

www.down-to-earth.de