Simon Jahn: Eine Verlegerin geht aufs Wasser

CIMG2031Viele Jahre schon träumte Kerstin Hack davon, Menschen in Orientierungsphasen ein Stück ihres Lebensweges zu begleiten. Nun baut die Berlinerin ein altes Kriegsschiff zum Haus-, Seminar- und Coachingboot um.

Die Luft schmeckt nach Staub und Rost. Sie verklebt die Schleimhäute, liegt schwer in den Lungen. Wie ein Schleier bedeckt eine dicke Schicht der winzigen Staubkörnchen jeglichen Fleck des Schiffsdecks. Hier stapeln sich Bretter, Metallplatten, Farben, Lacke, Planen, Holztüren, Glasscheiben, Kabel, Werkzeuge, leere Wasserflaschen. Dazwischen ein altes Kaminrohr, ein Lattenrost, ein Kühlschrank, eine Gasmaske, ein Ventilator, eine leere Pizzaschachtel, ein Biertisch, ein braun gepolsterter Stuhl, auf den man sich lieber nicht setzen möchte. Alles wirkt wie vor langer Zeit zurückgelassen, wie ein übervoller Keller, in dem sich so mancher Schatz verbergen könnte.

2001. Kerstin Hack ist 34 Jahre alt und Single. Die gebürtige Fränkin macht sich Gedanken über ihre Zukunft. Seit sieben Jahren wohnt die studierte Anglistin und Ethnologin schon in Berlin. Sie hat mehrere Coaching-Ausbildungen gemacht und vor einem Jahr ihren eigenen Verlag „Down to Earth“ gegründet. Nun spürt sie den Wunsch, Mutter zu sein. Nicht unbedingt im biologischen Sinn. Aber sie möchte in andere Menschen investieren, sie begleiten, prägen, weiterbringen. Junge und nicht mehr ganz so junge Menschen, die in Orientierungsphasen stecken. Die sich fragen: Was fange ich mit meinem Leben an? Ihnen möchte sie einen Ort bieten, an dem sie eine Weile mit ihr Leben und von ihrer Erfahrung profitieren können. Dieser Traum wächst in ihr, und Kerstin Hack beginnt, nach einer Wohnung zu suchen, die genügend Platz bietet, dass Menschen in solchen Situationen für ein paar Wochen von ihr lernen und Unterstützung bekommen können. „Irgendwann hatte ich die perfekte Wohnung gefunden, aber konnte sie mir nicht leisten. Als andere Leute dort einzogen, habe ich bitterlich geweint“, erinnert sie sich. Eine Weile später ist ihr Traum ein zweites Mal zum Greifen nahe – und scheitert am Nein des Eigentümers. Die wiederholten Enttäuschungen machen die junge Frau mit der Zeit müde und so legt sie die Sache gedanklich zu den Akten.

Kerstin Hack sitzt an der Spitze des Bugs. Mit aller Kraft stemmt sie ihre Füße gegen das Brückengeländer, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Millimeter für Millimeter bewegt sich das 25 Tonnen schwere Schiff von der Zugbrücke weg, um wenige Momente später vom Wasser wieder langsam Richtung Brücke getragen zu werden. Der Liegeplatz, einen Steinwurf vom Hafenkran – dem Wahrzeichen des Hamburger Stadtteils Harburg – entfernt, ist knapp bemessen – gerade so, dass das Schiff hineinpasst. Nur gestaltet sich das Anlegen des unmotorisierten 26 Meter langen Wassergefährts ungleich schwieriger als rückwärts einparken in drei Zügen. Mit schweren, meterlangen Seilen bringt Bootsbauer Karl Kinsky es Stück für Stück in Position: Er zieht, verzurrt, umwickelt, verknotet. Fast eine Stunde dauert es, bis das Schiff ruhig und fest vertäut seinen Platz eingenommen hat – mit genügend Abstand zur Brücke.

2011. „Down to Earth“ ist inzwischen zu einer festen Größe unter den christlichen Verlagen geworden. Die 32-seitigen Impulshefte im quadratischen Hosentaschenformat sind das Aushängeschild, ein echtes Markenzeichen. Über 60 verschiedene Titel davon hat Kerstin Hack bis heute publiziert, einige Ausgaben sind aufgrund der hohen Nachfrage sogar inzwischen ins Englische übersetzt. Aber auch die etwas umfangreicheren Quadros, Trainingshefte, die ebenfalls mit alltagstauglichen, praktischen Tipps Lebenshilfe, Orientierung und Glaubensimpulse bieten, sind sehr beliebt. Daneben gibt Kerstin Hack Seminare, Workshops und Coachings. Im romantisch-verträumten Berliner Stadtteil Friedenau fühlt sie sich pudelwohl. 16 Jahre lebt sie nun schon in ihrer Wohnung. Sie liebt den Park um die Ecke, ist Stammgast im Bio-Markt, kennt den Änderungsschneider und den Pizzabäcker gut.

Eines Tages liest sie in einer Wohnzeitschrift einen Artikel über Hausboote in Hamburg. Sofort denkt sie wieder an ihren Traum, mit anderen Menschen zusammenzuwohnen, um sie ein Stück ihres Lebensweges zu begleiten. Doch ein Hausboot zu kaufen wäre noch teurer als eine Wohnung. Und so verwirft die Verlegerin den Gedanken wieder. Als sie wenig später in Salzburg bei Freunden am Frühstückstisch sitzt, erzählen diese beiläufig von einem selbstständigen Bootsbauer, der in Berlin Schrottkähne zu Hausbooten umrüstet: Karl Kinsky. Der entpuppt sich auch als Christ und ist sofort angetan von Kerstin Hacks Idee. Und so entschließt sich die Verlegerin, einfach einmal im Internet nach einem geeigneten gebrauchten Boot zu suchen. Beim Internetauktionshaus eBay stößt sie auf ein altes Torpedoboot der DDR-Marine, das in Hamburg liegt. Es steht für 25.000 Euro zum Verkauf und lässt ihr Herz höher schlagen, weil es genau die Raumaufteilung ermöglichen würde, die sie sich vorstellt. Doch für Anschaffung sowie erste Materialkosten für den Ausbau bräuchte sie 50.000 Euro!IMG_1829

Es knirscht und kratzt, als schaufle jemand Dreck von einem gepflasterten Gehweg. Handtellergroße Roststücke lösen sich vom Boden des kleinen Hinterdecks, als Kerstin Hack mit einer halbierten Mineralwasserflasche schöpft. Ein Schwapp, dann noch einer, dann noch einer. Nach einigen Momenten ist der Eimer voll. Als er von einem Helfer hochgezogen und ausgeleert wird, spritzt ihr die rot-braune Brühe auf Schuhe, Hose und ins Gesicht. Kerstin Hack macht unbeirrt weiter. Es vergeht eine gefühlte Ewigkeit, bis das Schöpfen mit der zerschnittenen Plastikflasche das Wasser im Ruderkasten sichtbar reduziert hat. Kerstin Hack verzieht dabei kein einziges Mal die Miene. Ihr Blick wirkt entschlossen, ganz aufs Vorankommen fixiert und gleichzeitig unterlegt mit einer leichten Gelassenheit und Freude. Sie will ihn noch vor dem Abend trocken haben, um am nächsten Morgen zu sehen, ob Wasser nachgelaufen ist. Dann könnte es eine undichte Stelle im Boot geben.

Um die 50.000 Euro zahlen zu können, bittet Kerstin Hack in ihrem Freundeskreis um zinslose Darlehen. Als Sicherheit bietet sie im Gegenzug ihre angesparte Altersvorsorge an. Es dauert gerade einmal vier Wochen, bis sie das Geld zusammen hat. „Das war für mich ein Zeichen von Gott, dass er hinter der Sache steht“, sagt die Verlegerin. Nun scheint ihr Traum doch noch Realität zu werden. Und da niemand das Schiff für das Mindestgebot von 25.000 Euro gekauft hat, kann die Berlinerin den Preis sogar noch etwas runterhandeln. Doch mit ihrem Startkapital ist es längst nicht getan. Als Kerstin Hack ihr „Traumschiff“ ersteht, ist es eigentlich kaum mehr als den reinen Stahlpreis wert. Dabei war der „Sperber 4“ 1958 von der DDR-Kriegsmarine als eines von gerade einmal vier Torpedofangbooten dieses Art gebaut worden. Doch seine Bestimmung konnte er nie erfüllen, wurde erst als Torpedotransporter, dann als Bojensetzer und Tonnenleger eingesetzt, und schließlich zum Fahrgastschiff umgebaut. 2003 wurde das Schiff privat aufgekauft. Die Besitzer kamen allerdings mit dem geplanten Umbau nicht voran und  erkannten einige gravierende Schäden nicht. Über Jahre hinweg lag das Schiff nicht richtig isoliert und ungeschützt im Wasser. Trotz Besichtigung und Beratschlagung mit einem ehemaligen Kapitän und mit Bootsbauer Karl Kinsky stellt sich erst mit dem Beginn der Renovierungsarbeiten im April 2012 immer deutlicher heraus, dass der Schiffsstahl an vielen Stellen extrem dünn und porös ist. Beim Aufbereiten des Stahls kommen Löcher und Lecks zum Vorschein. Mehrere Monate sind Karl Kinsky – und sporadisch ein paar freiwillige Helfer – damit beschäftigt, das Boot zu entrümpeln und vom Rost zu befreien. Allein eine der mehreren Hundert Stahlplatten abzuschleifen, dauert rund zweieinhalb Stunden. Säckeweise bringen sie den Rost von Bord. Kerstin Hack versucht, sie so oft wie möglich bei der Arbeit am Boot zu unterstützen. Wenn es ihr voller Terminkalender zulässt, kommt sie dafür mindestens ein Wochenende im Monat nach Hamburg. Ende des Jahres ist klar: Das Schiff muss für weitere Reparaturen in eine Werft, denn alle Außenarbeiten unterhalb der Wasserlinie können sie nicht selbst vornehmen. Die Verlegerin weiß zu diesem Zeitpunkt: Noch ein bis eineinhalb Jahre Arbeit liegen vor Karl Kinsky und ihr, bis sie mit Sack und Pack aufs fertige Hausboot ziehen, Seminare geben und Gäste beherbergen kann. Die Gesamtkosten werden bis dahin im sechsstelligen Bereich angekommen sein.

Es scheppert und kracht, als Kerstin Hack die übers Deck verteilten Metallplatten in eine Ecke stapelt. Die Staubkörnchen tanzen wie aufgestachelt im gleißenden Sonnenlicht, das durch die schmutzgetrübten Fenster dringt. Sie steigt über die Bretterstapel, sortiert Glasscheiben an eine andere Wand, wirft kleine Holzreste in einen Eimer für den Grill, der schon an manchem Abend auf dem Oberdeck angeschmissen wird. Karl Kinsky braucht die langen Balken, die unter allerlei Brettern verkeilt liegen. In Kerstin Hacks Gesicht, in ihren Bewegungen, liegt kein Zeichen von Anstrengung. Vielmehr scheint immer wieder etwas Visionäres aus ihren Augen zu sprechen, der Blick für das, wie es hier einmal aussehen wird.

Januar 2013. Das Schiff liegt nun in der Werft. Zehn Tage sind für die Arbeiten geplant. Dass die letztendlichen Kosten wohl etwas über den veranschlagten 15.000 Euro liegen werden, kalkuliert Kerstin Hack von vornherein ein. Und dann kommt es faustdick für die Berlinerin: Das Hafenamt verschätzt sich bei einer Hochwasserprognose. Statt einem Meter steigt der Wasserspiegel um 3,60 Meter. In dem Schiff, bei dem gerade die porösen Stellen aus dem Stahl geschnitten sind, werden zwei Räume komplett mit Wasser und Schlamm geflutet. Es dauert Wochen, bis Karl Kinsky und die Helfer sie wieder trockengelegt und gesäubert haben. Und weil es draußen minus 10 Grad Celsius sind, muss das Stahlschiff Tag und Nacht mit Heizstrahlern warmgehalten werden, damit das Wasser nicht friert und das Boot zum Platzen bringt. „Ich fühle mich jetzt ein stückweit mitverantwortlich für die Klimaerwärmung“, sagt Hack.

248186_584396734928484_1527070005_nDann kommt die erste Zwischenrechnung. Sie liegt bei 20.000 Euro. Die Verlegerin kalkuliert mit noch einmal 5.000 bis 6.000 Euro zum Abschluss der Arbeiten. Doch als ihr die Werft Ende April 2013 mitteilt, dass sie noch weitere 23.000 Euro bezahlen soll, ist Kerstin Hack ratlos. Zwar hat sie über Monate hinweg Geld angespart, doch diese Summe kann sie auf die Schnelle unmöglich  aufbringen. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit nicht zahlenden Kunden will die Werft das Schiff aber erst wieder freigeben, wenn die Summe komplett bezahlt ist. In ihrer Verzweiflung startet die Verlegerin einen Aufruf im Internet. Via Facebook, Newsletter und ihren Blog bittet sie die Mitwelt um Hilfe. Und die Resonanz ist überwältigend. Bis Ende Mai kommen über 16.000 Euro zusammen, gespendet von 190 Personen, die Kerstin Hack zum Teil nicht einmal kennt. Zudem lässt die Werft soweit mit sich handeln, dass die Verlegerin zwei Drittel der Summe anzahlen und den Rest innerhalb von 14 Tagen begleichen kann. Das Schiff ist wieder „frei“ und kann zum Liegeplatz im Harburger Binnenhafen geschleppt werden!

Schon das Treppenhaus des liebevoll sanierten Altbaus versprüht Charme. Der Teppich auf den alten Holztreppen verschluckt jeden Laut, die hohen Decken lassen viel Raum zum Atmen, das warme Beige der Wände heißt Besucher herzlich willkommen. Oben im vierten Stock hat Kerstin Hack ihre Wohnung und ihr Büro mit treffendem Blick für kreative Details eingerichtet. Hier sieht es nicht nach Ikea aus. Die links der Wohnungstür gelegene Küche erinnert mit vielen alten Utensilien an WG-Zeiten und Flohmarktbummel. Rechts daneben ein kleines Arbeitszimmer mit Schreibtisch, Laptop und Sitzsack – der Dreh- und Angelpunkt des Down-to-Earth-Verlages. Am rechten Schreibtischrand stapeln sich gut hundert gebrauchte Bücher. Davor ein Zettel: „Zu verkaufen – für das Schiffsprojekt“.

Ein Holzsofa mit großer roter Auflage, die beim Sitzen wie Watte schmeichelt, ein Korbsessel mit Sitzkissen und ein raffinierter Holz-Couchtisch mit lauter kleinen Schubladen, auf den durch die Balkontür Licht fällt. Draußen liegt Wäsche zum Trocknen, neben Kräutertöpfen und Tomatenpflanzen. Das Herz der Wohnung bildet jedoch der Flur, über dessen Länge von fünf Metern sich gegenüber der Zimmertüren vom Dielenboden bis fast zur Decke Impulshefte, Quadros und Buchveröffentlichungen des Verlages bibliotheksartig präsentieren. Ein bisschen wirkt das regenbogenfarbene Muster, das die unzähligen Heftrücken an die Wand malen, wie die Edition Suhrkamp im Miniformat.

Von ihren stilvollen Möbeln und Accessoires wird Kerstin Hack allerdings nur einen Teil mit aufs Boot nehmen können. Im Unterdeck sind alle Wände schräg. Zudem bietet das Schiff natürlich deutlich weniger Platz als ihre Wohnung. „Mein Ziel ist, den Hausrat um ein Drittel zu reduzieren“, verrät die Verlegerin entschlossen. Jeden Tag sortiert sie deshalb eine Schublade aus. Bücher, CDs, Klamotten, Schmuck, Küchenutensilien – was sie ausrangiert, verschenkt sie oder bietet es  im Internet zum Verkauf an, um damit noch etwas Geld für den Umbau des Schiffs herauszuschlagen.Boot mit Räumen

Ein detailliertes Bild des fertigen Hausbootes hat Kerstin Hack klar vor Augen – auch wenn ihr das anfangs noch schwerfiel. „Als ich das Schiff zum ersten Mal besichtigt habe, war es so vermüllt und mit Baumaterialien vollgestellt, dass man es kaum betreten und in seiner Grundstruktur erkennen konnte. Ich bin eigentlich ein sehr visionärer Mensch – doch da habe ich eine halbe Stunde gebraucht, um mir überhaupt vorstellen zu können, wie es ausgebaut aussehen könnte“, erzählt sie.

Der vordere Teil des Schiffes wird der Verlegerin einmal als private Wohnung dienen: im Mitteldeck eine Wohnküche, der frühere Steuerraum als Rückzugsmöglichkeit zum Beten und Reflektieren, unten ein kleines Schlafzimmer. Auf dem Oberdeck wird sie Platz für einen Liegestuhl und ihr geliebtes Trampolin haben. Der hintere Teil des Schiffs steht den Gästen zur Verfügung: ein großer Seminarraum im Stil eines Amphitheaters, inklusive Coaching-Ecke – dort sollen auch Konzerte und Lesungen stattfinden –, ein kleines Badezimmer; das Oberdeck ist für Pausenzeiten oder zum Grillen gedacht; das Dach wird zum Obst- und Gemüsegarten umfunktioniert; im Unterdeck sollen ein Schlafraum mit Doppelbett und zwei Einzelkajüten entstehen. Daneben wird es auch noch ein Maschinenraum mit Gefrierschränken, Heizungs- und Wasseraufbereitungsanlage geben. „Am liebsten würde ich sogar den Strom selbst produzieren, aber dann kämen nochmal 60.000 bis 70.000 Euro Mehrkosten hinzu.“ Einen Motor zum Fahren wird das Schiff ebenso nicht bekommen – auch das würde ihr Budget bei weitem sprengen.

Wenn Kerstin Hack von ihrem Schiffsprojekt erzählt, schwingt Leidenschaft in ihrer Stimme. Nicht weil sie sich ihren Traum nun endlich erfüllen kann. Man spürt, wie sehr sie es auf dem Herzen hat, in andere zu investieren. „Ich finde es schön, dass dieses Schiff, das einmal gebaut wurde, um unter Umständen Menschenleben zu zerstören, nun zu einem Ort wird, wo Menschen aufgebaut werden.“  IMG_2146 (1)

Läuft alles gut, lässt die Verlegerin das fertige Hausboot noch vor Beginn des Winters mit einem Schlepper nach Berlin bringen. An welchem Liegeplatz sie dann ihr neues Zuhause beziehen kann, ist noch unklar. Wenn es nach Kerstin Hack geht, am liebsten mitten im Zentrum Berlins. Denn: „Ich möchte, dass durch das Schiff im Herzen Berlins etwas vom Herzen Jesu schlägt.“

 

Autor: Simon Jahn. Der Artikel ist zuerst erschienen in: Entscheidung 4/2013. www.entscheidung.org. Mit freundlicher Genehmigung.

 

 Nachtrag: Seit Mitte August liegt das Schiff bereits in Berlin und wird weiter um- und ausgebaut. Auf www.kerstinpur.de berichtet Kerstin Hack über die Entwicklungen ihres Schiffsprojektes.
Wer die sie beim Ausbau des Bootes unterstützen und beispielsweise  mal ein paar Stunden oder Tage mit anpacken möchte, kann sie unter
info@down-to-earth.de kontaktieren.

Autor: kerstin

Kerstin Hack, Autorin, Verlegerin und Coach. Mehr über sie gibt es unter http://www.down-to-earth.de und auf ihrem Blog Kerstin pur: http://www.kerstin.down-to-earth.de