Kerstin Hack: Mein Herz entdecken – im Spiegel der anderen

Wenn man einen Menschen lang genug in einen Raum steckt, in dem die Sinne ausgeschaltet sind z. B. indem er in Salzwasser schwebt und kein Licht da ist, wird er früher oder später verrückt. Ohne spürbare Verankerung in der Begegnung mit der Realität kann er nicht mehr klar denken und fühlen.

Das gilt auch für das Entdecken des eigenen Herzens. Mein Herz kann ich nicht im „luftleeren“ Raum entdecken. Es erschließt sich mir immer nur durch Begegnung mit dem Leben. Das können persönliche Erfahrungen sein, aber besonders auch Gespräche und Begegnungen mit anderen Menschen. Heute finde ich leicht Zugang zu meinem Herzen, spüre den ganzen Reichtum meiner Emotionen tief und intensiv. Aber das war nicht immer so. Wenn ich auf die lange und schwierige Entdeckungsreise zu meinem Herzen zurückblicke, dann markieren einzelne, intensive Begegnungen den Weg dazu, mein Herz und seine Stimmungen besser wahrnehmen zu lernen.

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Stationen meiner Reise

Der Weg über den Schmerz

Als Teenager kannte ich Schmerz kaum. Ich war meistens gut drauf, häufig der lebendige Mittelpunkt von Gruppen und Teams, voller Ideen. Ja, mal ein bisschen Liebeskummer. Aber nichts Ernstes. Ich nahm weder Traurigkeit noch andere Gefühle wirklich wahr, würde im Rückblick sagen, dass ich sehr abgeschnitten von meinen eigenen Emotionen gelebt habe.

In meiner Studienzeit warf mich dann eine zerbrochene Beziehung gehörig aus der Bahn. Als ich Gott fragte, warum er diese leidvolle Erfahrung denn zugelassen habe, empfand ich, dass er mir antwortete: „Ich musste so viel Schmerz zusammen kommen lassen, damit du endlich nicht mehr davor weglaufen kannst.“ Der Gott, der zutiefst mein Bestes im Blick hat, darf so etwas sagen. Es war hart. Aber auch harte Gnade. In der Bewältigung des Beziehungsschmerzes kam viel anderer, verdrängter Schmerz mit an die Oberfläche und fand – zumindest teilweise – Heilung. Ich war noch weit davon entfernt, mein Herz zu kennen. Aber ich nahm zumindest erstmals Schmerz wahr – und mit dem Schmerz auch Gottes Sehnsucht, dem Schmerz und damit auch mir zu begegnen.

 

Gefühle wahrnehmen lernen

Derek ist jetzt einer meiner besten Freunde. Er ist Sohn eines amerikanischen Baptistenpastors und einer Opernsängerin italienischer Abstammung. Selbst ist er Künstler, Lebenskünstler und wohl der emotional feinfühligste Mensch, den ich kenne. Er nimmt es wahr, wenn jemand in der U-Bahn Selbstmordgedanken hat, spürt jede Schwingung sehr sensibel. Zu Beginn unserer Freundschaft hat mich seine extreme Sensibilität nur gestresst. Immer wieder sagte er: „Kerstin, du fühlst nicht mit, wenn ich dir etwas erzähle!“ Ich protestierte „Natürlich tue ich das. Ich freu mich doch!“ Er: „Nein. Tust du nicht. Ich spüre es nicht.“ Ich: „Erklär mir, was du meinst.“ Er „Das kann ich dir nicht erklären. Das musst du spüren!“ Solche Dialoge, die wir in ziemlicher Regelmäßigkeit führten, brachten mich an den Rand der Verzweiflung. Was wollte er? Was erwartete er? Ich fühlte doch mit, oder etwa nicht?“

Ein Licht ging mir auf, als mir einige Wochen nach den intensiven Begegnungen mit Derek ein anderer Mensch Blumen schenkte. Ich dachte „Wie nett!“ und realisierte auf einmal. Ich denke, wie nett das ist. Ich weiß, was man fühlen sollte. Aber spüre es nicht. Daraufhin begann ich, mich selbst zu beobachten: Denke ich nur, dass etwas schön, traurig, begeisternd ist oder fühle ich es auch? Ich habe das Fühlen bewusst geübt. Manchmal habe ich mich einfach auf den Balkon gestellt und mich gefragt: Was fühle ich jetzt? Manchmal konnte ich mein Herz spüren. Freude oder Entspannung. Häufig aber auch gar nichts. Das wurde erst im Lauf der Zeit besser.

Ich habe entdeckt, dass es mir manchmal hilft, meinen Gefühlen auf Umwegen auf die Spur zu kommen. An einem Abend stand ich mit Derek auf dem Balkon, ins Gespräch vertieft, mit einem Glas Wein in der Hand. Wir schauten auf die Schneeflocken, die im Licht der Hoflampen leuchteten. Er fragte mich: „Welche Farbe hat der Abend?“ Ich kannte ihn zu dem Zeitpunkt gut genug, um zu wissen, dass er nicht das Weiß der Schneeflocken und den wintergrauen Himmel meinte. Wir empfanden beide: Die Farbe, die die Stimmung des Abends am besten wiedergeben würde, wäre ein tiefes, reiches lila.

Weil ich viel bildhaft denke, hilft mir der Umweg über andere Ebenen (wenn mein Gefühl ein Tier, eine Farbe, ein Gemälde, eine Landschaft wäre, welches wäre es dann?), leichter zu erspüren und zu benennen, was ich fühle. Häufig setze ich auch die Hand-Methode ein [s. Kasten], um meine Gefühlen klarer zu erspüren. Pro Finger stelle ich mir eine Frage und kann so häufig schneller und klarer benennen, was mich bewegt, als wenn ich „ganz allgemein“ zu erspüren versuche.

Verknüpfungen herstellen

Zu einer Zeit meines Lebens, fiel mir auch auf, dass ich in Gesprächen sehr schnell und intensiv dabei war, mitzudenken. Wenn mir Freunde von Problemen erzählten, nahm ich Anteil – indem ich nach einer Lösung suchte. Das tue ich leidenschaftlich gerne und bin dabei häufig auch sehr kreativ. Aber manchmal war ich dabei ohne tiefe emotionale Verbindung zu den anderen.

Bei einer Begegnung mit einer Freundin erzählte sie mir von einer tiefen Beziehungskrise. Intensiv überlegte ich mit ihr und für sie. Als ich nach der Begegnung zu Hause ankam, setzte ich mich aufs Sofa – und weinte. In der Begegnung mit ihr hatte ich intensiv mitgedacht. Das Fühlen hatte keinen Raum. Ich schien nicht in der Lage zu sein, gleichzeitig denken und meine Gefühle wahrnehmen zu können.

Das änderte sich erst, als mir ein Physiotherapeut erklärte, dass er an meiner Körperkoordination erkennen könnte, dass ich erstaunlich wenige Verbindungen zwischen der rechten und linken Hirnhälfte habe. Er empfahl mir, bewusst viele Bewegungen zu machen, bei denen beide Hirnhälften aktiviert wurden. Das tat ich. Nach fast zwei Jahren sprach ich mit Freunden, dachte intensiv mit und nahm während des Gesprächs auf einmal  den Stoff meiner eigenen Hose unter meiner Hand wahr. Ich dachte und fühlte – gleichzeitig! Was für ein Erlebnis! Im Anschluss daran nahm ich wahr, wie sich im Kontakt mit mir selbst und mit anderen Denken und Fühlen mehr verband. Das fühlte sich richtig gut an.

Was in aller Welt tust du?

Im Sommer 2004 lernte ich auf einer Dünenhof -Tagung Birgit Schilling kennen. Zwischen uns klickte es sofort. Bei meinem ersten Besuch bei ihr nahmen wir uns Zeit, einander zuzuhören und über unsere persönliche und berufliche Entwicklung zu sprechen. Ich erzählte Birgit, dass ich im Rahmen meiner Autorinnen- und Verlagstätigkeit die meiste Zeit allein hinter dem Computer verbrachte. Sie reagierte vollkommen entsetzt. „Kerstin, du bist so ein offener Mensch. Du brauchst die Begegnung mit Menschen. Sonst gehst du doch ein. Du kannst doch nicht nur hinter dem Computer sitzen! Du musst dir dazu noch etwas anderes suchen, damit du den begegnungsfreudigen Teil von dir ausleben kannst.“ Ihr ehrliches Entsetzen hat mich tief getroffen und sehr bewegt. Ihr war etwas aufgefallen, was ich selbst noch gar nicht so deutlich gespürt hatte: Ein ganzer Teil von mir kam in meinem Arbeitsleben zu kurz. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis ich die richtige Ergänzung zur – nach wie vor geliebten – Verlagsarbeit gefunden hatte. Ich habe eine zweijährige systemische Coachingausbildung absolviert und coache und begleite seitdem die verschiedensten Menschen. Ich erlebe dabei: Das ist genau das Richtige. Ich blühe selbst auf, wenn ich mit Menschen in Kontakt sein, sie beraten und in ihren Entwicklungsprozessen begleiten kann. Es ist traumhaft schön. Und Kerstin-lebendig.

Auf meine Art

In meinem Buch Swing. Dein Leben in Balance habe ich darüber geschrieben, wie schön es ist, dass in der Schöpfung jede Pflanze Frucht nach ihrer Art bringen darf. Keine muss sich verbiegen, etwas hervorzubringen, was ihr nicht entspricht. Diese Wahrheit prägt und bewegt mich sehr. Dennoch erlebe ich es immer wieder, dass ich selbst von bestimmten Vorstellungen, wie man sein sollte und wie man Dinge tun sollte, gefangen bin und mir die Vorstellungen den Blick dafür verstellen, was mir und meinem Herzen entspricht.

Eines Nachts träumte ich, ich sei auf einem Bahnhofsvorplatz in einer anderen Stadt. Dort sah ich einen Blumenverkäufer, der fröhlich, frisch-bunte, natürliche Gartenblumensträuße verkaufte. Die Menschen standen Schlange, um diese Sträuße zu kaufen. Jemand sagte mir: „Kerstin, das könntest du auch machen!“ Ich antwortete „Das Problem ist, dass es bei uns in Berlin richtige Blumenläden in den Bahnhöfen gibt.“ Soweit der Traum.

Im Gebet und Reflektieren erkannte ich, dass es mir manchmal schwer fiel, das, was ich hatte,  anzubieten. „Meine Blumen“ erschienen mir unprofessionell im Vergleich zu dem, was andere machten. Ich bezog den Traum hauptsächlich auf die Impulshefte, eine Serie von Mini-Büchern zu verschiedenen Glaubens- und Lebensthemen, die ich herausgab. Die kleinen, bunten Hefte kamen bei den Leuten gut an, aber ich hatte immer ein schlechtes Gefühl dabei, sie herzustellen. Ich dachte: Als Verlegerin muss ich doch „richtige“ Bücher machen. Der Traum half mir tiefer zu erkennen: Du darfst das sein und anbieten, was du hast. Du musst nicht so sein wie die anderen. Der Traum gab mir den Mut, zu sagen: „Ja, das biete ich an. Dazu kann und darf ich stehen.“ Das hat mir eine ganz neue Freude daran geschenkt, das zu tun, was ich gut kann: natürlich unkomplizierte Dinge anzubieten. Ich erlebe ganz praktisch, wie der Traum sich erfüllt. Fast immer, wenn ich als Referentin irgendwo unterwegs bin, stehen Menschen an dem Büchertisch bei meinen „bunten Blumensträußen“ Schlange.

Wo fühle ich etwas? Mein Herz und mein Körper

Eine Frau, die mich auf dem Weg zu meinem Herzen begleitet, fragt mich immer wieder, wenn ich ihr von Erfahrungen und Emotionen erzähle: „Wo im Körper sind die zu spüren?“ Eine spannende Frage, die mir hilft zu entdecken: Entschlossenheit drückt sich bei mir in den Armen aus, da will ich anpacken, Anspannung spüre ich im Nacken, manchmal auch im Bauch oder im Kiefer, wenn ich traurig bin, zittern meine Lippen. Wenn ich glücklich bin, fühlen sich meine Augen ganz lebendig an. Die Beobachtung wirkt auch umgekehrt. Weil ich jetzt die Signale meines Körpers besser wahrnehme und einordnen kann, spüre ich jetzt auch meine Emotionen schneller: Oh, ich bin gerade wohl angespannt. Oder traurig. Oder auch überglücklich!

Fühlen und Bewerten

Ganz ungezwungen erzählte ich einem meiner Coaching-Ausbilder von einer Erfahrung: „Ich hatte das Gefühl, dass die andere Person mich gar nicht richtig verstanden hat.“ Er unterbrach mich: „Das ist kein Gefühl, das ist eine Bewertung! Was hast du tatsächlich gefühlt? Warst du traurig, wütend, hilflos?“ Holla. Er hatte Recht. Seit diesem Hinweis habe ich mich darin geübt, mich in Situationen, die mich offensichtlich intensiv bewegen, zu fragen: Was fühle ich (z. B. Freude, Trauer, Schmerz, Angst, Lust, Glück)? Und: Was denke ich über die Situation? Wie bewerte ich sie? Das hilft mir, mein Herz, meine Emotionen, besser zu spüren und hilft nebenbei auch, mich von manchen Dingen leichter zu lösen.

Entdecken, was mir Spaß macht

Heute erlebe ich mein Gefühlsleben als sehr reich und rund. Meist bin ich gut mit mir und meinen Emotionen in Kontakt. Ich spüre, was mein Herz bewegt und kann Schönheit, Begegnung und Gefühle tief wahrnehmen und genießen. Ich bin oft glücklich – und spüre es auch. Dennoch gibt es nach wie vor Bereiche, in denen ich mein Herz noch weiter entdecke. Eine davon ist die Frage: „Was mag ich?“

Für manche Menschen ist das eine verrückte Frage. Für mich ganz existenziell. Als Kind habe ich es immer wieder erlebt, das mir meine Mutter sehr deutlich machte, was sie mochte, was nicht. Manchmal, wenn mir etwas gefiel, machte sie mir deutlich, dass sie das kitschig oder weniger schön fand. Sie tat das natürlich nicht absichtlich, aber es hatte dennoch Auswirkungen. Ich kannte und spürte ihre Vorlieben und Abneigungen so stark, dass ich kaum wahrnahm, was ich selbst mochte. Damit tue ich mich heute noch manchmal schwer. In vielen Bereichen habe ich entdeckt, was ich mag, welche Kleidung, welches Essen, welche Menschen. In anderen Bereichen spüre ich es kaum. Besonders bei Aktivitäten kann ich schwer sagen: „Würde mir das Spaß machen?“ Ich weiß es schlicht und ergreifend häufig nicht. Mein Herz schweigt, weil es noch nicht gewohnt ist, sich dazu zu äußern.

Mir bleibt nichts anderes übrig, als es auszuprobieren. Neulich hat mich eine Freundin zu einem Bollywood -Tanzkurs eingeladen. Ergebnis: Das war zwar lustig, aber die grazilen, komplizierten Bewegungsabläufe liegen mir nicht. Ich war ständig jenseits der Überforderungsgrenze. Das macht mir keinen Spaß. Ganz anders war hingegen ein Abend, an dem ich Bogenschießen ausprobiert habe. Die Anleiterin hat es so gut erklärt, dass ich die Bewegungsabläufe verstanden habe und nachvollziehen konnte. Das Ergebnis: Ich habe manchmal tatsächlich getroffen und es hat mir viel Spaß gemacht.

Ich entdecke immer mehr, dass es häufig gar nicht die Aktivitäten an sich sind, die mir Spaß machen oder auch nicht, sondern viel an den Rahmenbedingungen hängt. Es hilft mir eine große Frage z. B. „Würde mir ein Seminar an diesem oder jenem Ort Spaß machen?“, auf die ich keine Antwort finde, weil das oft nicht so pauschal zu beantworten ist, in kleinere Fragen aufzuteilen.  Wie ist das Umfeld? Was genau tue ich? Welche Fähigkeiten brauche ich? Welche Werte kommen darin zum Ausdruck? Was für eine Rolle habe ich? Welchen Sinn gibt es mir?

Wenn ich mir diese „kleinen“ Fragen stelle, kann ich mein Herz besser erspüren. Ja, in diesem oder jenen Umfeld, unter diesen und jenen Umständen macht es mir Spaß, in anderen nicht. Womit wir wieder beim Anfang wären. Das Herz kann ich nicht im „luftleeren“ Raum erspüren, sondern immer nur in der Begegnung und im Bezug zu etwas. Es ist eingebettet in Begegnung und Leben und lässt sich nur dort entdecken.

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Mein Herz entdecken. Praktische Tipps.

Wer das eigene Herz spüren will, muss wahrnehmen lernen, was ihn bewegt. Häufig ist das gar nicht so leicht zu spüren. Ein Coaching-Kollege hat mir eine Feedbackmethode beigebracht, die ich zur Erspür- und Reflexions-Methode weiterentwickelt habe. Ich nehme meine fünf Finger zu Hilfe, um klarer zu benennen, was ich empfinde und was mich bewegt. Ich erinnere mich an eine bestimmte Situation (z. B. ein Seminar, eine Begegnung oder auch einen Zeitabschnitt – Tag, Monat, Jahr) und stelle mir pro Finger eine Frage.

Reflexion nach der Hand-Methode

Daumen: Was war gut? Was hat mir an der zurückliegenden Zeitphase (ein Tag, ein Projekt, eine Woche, ein Jahr) gut gefallen und gut getan?

Zeigefinger: Was will ich mir merken? Was habe ich gelernt? Was ist mir wichtig geworden? Was will ich festhalten?

Mittelfinger: Was hat mir nicht gefallen? Was stinkt mir? Was war nicht gut? Was lief schief?

Ringfinger: Was hat mich mit anderen verbunden? Was hat die Verbundenheit mit anderen Menschen ge­stärkt? Was trug dazu bei, dass ich Menschen nah war?

Kleiner Finger: Was kam zu kurz? Was hat mir gefehlt? Was hätte ich mir noch gewünscht?

Handfläche: Noch was? Gibt es noch etwas, was sonst noch wichtig war?

Wer seine Gedanken und Gefühle mit Hilfe dieser Reflexi­onsmethode erspürt und sortiert, kann auch leichter, Geschehenes loszulassen oder es denkend und betend weiter zu bewegen.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass man die Ausrüstung dafür immer dabei hat. Sie eignet sich für kurze Blitzrefle­xion ebenso wie für tieferes Nachspüren und Analysieren. Einsetzbar ist sie in den unterschiedlichsten Lebenssituati­onen, etwa nach jedem Arbeitstag, einer Begegnung, einer Arbeitssitzung, einer Vorlesung oder einem Urlaub.

 

Bearbeiteter Auszug aus Kerstin Hack: Stille. Impulse im Alltag zur Ruhe zu finden. Down to Earth, 2008. Impulsheft.

[ISBN 978-3-935992-47-3] .  2,50€ Erhältlich im Down-to-Earth-Shop

 

 

 

 

 

Bearbeitete  Fassung eines Artikels, der zuerst in der Zeitschrift Joyce erschien. Mit freundlicher Genehmigung.

 

 

Weitere Buchtipps:


Swing. Dein Leben in Balance.Kerstin Hack: Swing. Dein Leben in Balance. Down to Earth, 2004.

144 Seiten. 12,80€ erhältlich im Down-to-Earth-Shop.

 

 

 

 

Kerstin Hack: Emotionen. Impulse, das eigene Herz zu entdecken. Down to Earth, 2007.  Impulsheft.

2,50€ Erhältlich im Down-to-Earth-Shop.

 

 

Autor: kerstin

Kerstin Hack, Autorin, Verlegerin und Coach. Mehr über sie gibt es unter http://www.down-to-earth.de und auf ihrem Blog Kerstin pur: http://www.kerstin.down-to-earth.de