Kerstin Hack: Einmal leben

Rumms – der Sargdeckel knallt zu – dein Leben ist ein für alle mal zu Ende. Egal ob heute, morgen oder in dreißig Jahren – irgendwann wird dieser Moment kommen, an dem du Bilanz ziehen wirst. Wie wird es sein? Auf was für ein Leben wirst du zurückschauen können? Du hast eine Ewigkeit lang Zeit, dein Leben im Rückblick zu betrachten. Aber es steht dir nur eine begrenzte Anzahl von Jahren zur Verfügung, um dieses eine Leben sinnvoll zu leben. Drei zentrale Aspekte bestimmen, wie das Resümee deines Lebens einmal aussehen wird: deine Persönlichkeit, die Prinzipien nach denen du lebst und die Beziehungen, die du pflegst.

Deine einmalige Persönlichkeit

Es gibt auf der ganzen Welt keinen zweiten Menschen, der so ist, wie du! Du bist einmalig! Vor einigen Jahren wollte mich ein Arzt, während einer Untersuchung im HNO-Bereich, davon überzeugen, dass ich letztendlich nichts anderes sei, als ein Klumpen Fleisch und eine Ansammlung von vier Milliarden Zellen. Während er weiter mit Röhrchen und anderem Zeug in meiner Nase herumstocherte, versuchte ich ihm im Gegenzug deutlich zu machen, dass ich und jeder andere Mensch, der auf diesem wunderschönen blauen Planten lebt, einmalig, kreativ geschaffen und unendlich wertvoll ist. Ich erzählte von dem Gott, der seinem Leben einen Sinn geben kann, der über die rein materielle Existenz hinausgeht. Mir war klar, dass ich mit einer Perspektive, die mich auf einen Klumpen Fleisch reduziert, nicht leben wollte und konnte. Er konnte es letztlich auch nicht und beging eines Tages Selbstmord.

In Gottes Augen ist jeder Mensch mehr als ein Klumpen Fleisch, mehr als ein zufällig zusammengewürfelter Zellhaufen. Er ist ein Wunderwerk aus Gedanken, Gefühlen, Erfahrungen, Leidenschaften und Ideen. Jeder Mensch ist unendlich komplex und vielfältig. David, ein Staatsmann und Dichter, der etwas von dieser Einmaligkeit verstanden hatte, bedankt sich bei Gott mit folgenden Worten: „Herr, ich danke dir, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich! Schon als ich im Verborgenen Gestalt annahm, unsichtbar noch, kunstvoll gebildet im Leib meiner Mutter, da war ich dir dennoch nicht verborgen. Als ich gerade erst entstand, hast du mich schon gesehen.“ (Psalm 139, 14-16)

Gott interessiert sich jedoch nicht nur deswegen für die Menschen, weil sie ein Ergebnis seiner außerordentlichen Schöpfungskraft sind. Sein Grundgedanke und Ziel bei der Erschaffung des Menschen war, ein Gegenüber zu bekommen, mit dem er kommunizieren kann. Er suchte Partner, mit denen er die Welt, die er geschaffen hatte, gestalten konnte. Er wollte, dass Menschen ihre Gaben und Fähigkeiten nutzen würden, um einen positiven Einfluss auf die Welt zu nehmen – sowohl auf die Umwelt, als auch auf das Leben ihrer Mitmenschen.

Obwohl Gott uns diese Möglichkeit gibt, das Leben aktiv und positiv zu gestalten, gibt es viele Menschen, die ihr Leben wie eine unendliche Seifenoper leben – jeden Tag eine neue Fortsetzung, aber das Ganze ohne Sinn und Ziel. Sie entfalten nie die Talente, die in ihnen stecken. Am Ende ihres Lebens bleibt ihnen nichts mehr übrig als die bittere Erkenntnis: „Ich hätte ein ganz anderes Leben leben können, aber ich habe es nicht getan!“

Aber es gibt auch Menschen, die aus dem, was sie haben, das Beste machen. Ein junger Mann verlor in den zwanziger Jahren des letzen Jahrhunderts seinen Arbeitsplatz bei einer Zeitung, weil er in den Augen seiner Arbeitgeber nicht kreativ genug war. Er ließ sich jedoch nicht davon abbringen, weiterhin seine künstlerische Begabung zu entfalten. Er hörte nicht auf, Ideen zu entwickeln und merkwürdige Mäuse mit viel zu großen, schwarzen Ohren zu zeichnen. Irgendwann schaffte er den Durchbruch. Andere Menschen erkannten sein Talent und halfen ihm, es gewinnbringend zu nutzen. Heute kennen Millionen von Kindern seinen Namen: Walt Disney!

Menschen, die wie er ihre Gaben und Fähigkeiten entfalten und nutzen, strahlen und sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten erfolgreich. Menschen, hingegen, die sich nie auf die Entdeckungsreise machen, herauszufinden, wer sie selbst sind und was sie können, werden immer das Gefühl haben, dass sie nicht selbst leben, sondern ihr Leben irgendwie gelebt wird. Es kommt darauf an, das einzusetzen, was man ist und hat, nicht irgendwelchen Dingen nachzutrauern, die man ohnehin nicht erreichen kann. Ein alter Rabbi sagte einmal, dass Gott uns am Ende unseres Lebens nicht fragen wird, warum wir nicht so klug wie Einstein oder so musikalisch wie Beethoven waren. Er wird uns lediglich fragen, warum wir nicht “mehr wir selbst“ waren.

Es kommt allerdings nicht nur darauf an, dass man seine Talente entfaltet, sondern auch, wofür man sie nutzt. An der Universität Tübingen arbeitete in den dreißiger Jahren eine Gruppe von Wissenschaftlern in einem Institut an einem mehrjährigen Forschungsprojekt. Sie haben sich intensiv mit den physischen Unterschieden verschiedener Volksgruppen beschäftigt. Sie haben genaueste Analysen gemacht, Bücher gewälzt und Archive durchforstet, um ein klareres Bild davon zu bekommen, wie sich einzelne Volksgruppen voneinander unterscheiden. Aber sie haben ihre Fähigkeiten und Forschungen in den Dienst der Nazis gestellt. Sie halfen einem zerstörerischen System dabei, effektiver zu entscheiden, wer „lebenswert“ war und wer nicht. Die Forscher haben ihre Gaben und Talente entfaltet, aber sie haben sie für das falsche Ziel eingesetzt und so letztlich zum Tod von Millionen von Menschen beigetragen, die entsprechend ihrer Kategorien als „die falsche Rasse“ gebrandmarkt wurden.

Andere Menschen haben ähnlich phantastische Gaben und nutzen sie lediglich für egoistische Zwecke – z. B. um berühmt oder reich zu werden. Das mag für eine gewisse Zeit schön sein, aber langfristig ist es auch nicht befriedigend – wie man am Leben vieler Menschen sieht, die zwar reich und berühmt, aber dennoch nicht besonders glücklich sind.

Und wieder andere können sich nicht damit abfinden, dass sie sind, wer sie sind. Sie wollen ständig das Leben eines anderen leben, so sein wie… Sie hoffen, dadurch, dass sie einem Idol nacheifern, die Liebe und Anerkennung anderer Menschen zu gewinnen. Sie leben ihr Leben bestenfalls als Billigkopie eines anderen Menschen. Sie haben noch nicht verstanden, dass sie ihr Leben am allerbesten als die Person leben können, die sie sind. Aber nur Menschen, die „echt“ sind und ihre individuelle Persönlichkeit ausleben, sind auch für andere anziehend und mit sich selbst nicht im Zwiespalt.

Und wieder andere setzen sich gar nicht erst mit dem auseinander, was in ihnen steckt. Sie wagen es nicht zu träumen und haben Angst, Gott könnte genau das von ihnen erwarten, was sie auf keinen Fall tun wollen. Deshalb überlegen sie gar nicht erst, was sie tun möchten, um es dann nicht verboten zu bekommen.

Aber Gott hat kein Interesse daran, aus unserem Leben etwas zu machen, was ganz und gar nicht zu uns passt. Er gibt uns nicht bestimmte Gaben und Talente, Vorlieben und Neigungen, um uns dann zu befehlen, etwas zu tun, was uns keinen Spaß macht. Er ist kein böser Fiesling, der uns nur quälen will, sondern ein liebevoller Vater, der Freude daran hat, zu sehen, wie wir die Fähigkeiten, die er uns geschenkt hat, optimal entwickeln. Weil er uns geschaffen hat, kennt er uns besser, als wir uns selbst kennen. Er liebt uns und hat großes Interesse daran, dass wir Aufgaben finden, die uns entsprechen. Er will uns helfen, das, was er uns anvertraut hat, zu entfalten.

Ein guter Trainer setzt seine Spieler gemäß ihrer Gaben ein. Er kennt ihre Stärken und Vorlieben. Ein Fußballtrainer wird nicht versuchen, einen Torwart zum Stürmer zu machen, „nur um seinen Charakter zu schulen“ und er wird auch nicht versuchen, einen Verteidiger ins Tor zu stellen. Das ist ineffektiv und senkt die Moral der ganzen Mannschaft, weil keiner mehr das tun kann, was er am liebsten tut und auch am besten kann. Genauso will Gott uns helfen, unsere eigenen Stärken und Talente zur Entfaltung zu bringen und im Zusammenspiel mit anderen optimal einzusetzen.

Einmalige Lebensprinzipien

Obwohl Gott so an unserem Leben interessiert ist, haben viele Menschen dennoch Angst vor ihm: „Wenn ich Christ werde, dann muss ich mich ja an Gottes Gebote halten!“, sagen Leute, wenn man sie nach den Gründen fragt, warum sie lieber auf eine intensive Beziehung mit Gott verzichten. Sie haben in einem Recht: Mit der Entscheidung, Christ zu werden, akzeptiert man die Lebensregeln Gottes: „Du sollst nicht töten, nicht lügen, nicht stehlen, nicht ehebrechen…“

Aber ist das so ein großer Verlust? Kein Mensch glaubt wirklich, dass man weiterhin glücklich leben kann, wenn man das Leben eines anderen auf dem Gewissen hat. Und das Gefühl, etwas erarbeitet zu haben, ist weit besser, als das Wissen, dass man Dinge nur deswegen besitzt, weil man sie gestohlen hat. Viele Menschen verteidigen zwar den gelegentlichen Gebrauch einer Notlüge, sind anderseits davon überzeugt, dass Ehrlichkeit die beste Basis für tiefe Freundschaften und Beziehungen ist. Es gibt sicher eine gewisse Art von Befriedigung, von Bett zu Bett zu hüpfen, aber kaum jemand glaubt wirklich, dass auf diese Art und Weise eine tiefe, erfüllende Partnerschaft aufgebaut werden kann.

Ein Berliner Radiosender berichtete in einer Sendung über Sex sogar, dass Menschen, die Sex mit einem festen Ehepartner praktizieren, mehr Spaß daran haben und das Zusammensein mit ihrem Partner als erfüllender erleben, als Menschen, die Sex außerhalb der Ehe praktizieren. So schlecht sind die Gebote, die Gott aufgestellt hat, offensichtlich nicht.

Der Autor und Managementtrainer Stephen Covey, dessen Bücher über sinnvolle Lebensgestaltung in Millionenauflagen gedruckt werden, hat eine umfassende Studie der „Erfolgsliteratur“ der letzten beiden Jahrhunderte durchgeführt, um die Schlüssel für bleibenden Erfolg herauszufinden[1]. Er analysierte, welche Techniken und Prinzipien kurzfristigen Erfolg bringen und welche auch langfristig positive Auswirkungen garantieren. Jetzt schreibt er Bücher und hält Seminare über diese Erfolgsprinzipien. Manager zahlen Tausende von Dollar, um an seinen Seminaren teilzunehmen und von ihm die „sieben Prinzipien für ein erfolgreiches Leben“ zu lernen. Es sind Prinzipien wie „Proaktiv sein“ (das Leben aktiv gestalten), sich nach den wichtigen Dingen im Leben auszurichten, nicht nach dem, was am lautesten schreit („das Wichtige zuerst“) und Situationen vom Ende her zu betrachten. Er erläutert, wie man in Konfliktsituationen nach einer Lösung suchen soll, die für beide Parteien befriedigend ist („Gewinn/Gewinn“-Denken) und wie man sich bemühen soll, andere Menschen zuerst zu verstehen, bevor man verstanden werden will. Er fordert dazu auf, das Optimale aus dem Zusammenwirken verschiedenartigster Menschen herauszuholen. („Synergien erzeugen“). Ergänzt werden diese Prinzipien noch durch die Aufforderung, „die Säge zu schärfen“, ein Leben der kontinuierlichen körperlichen, geistigen, geistlichen und sozialen Inspiration und Erneuerung zu leben. Der Witz an der Sache: Jedes einzelne dieser sieben Erfolgsprinzipien stammt aus dem „Erfolgsklassiker“ Bibel. Covey, der selbst kein praktizierender Christ ist, gibt zu, dass er keines dieser Prinzipien selbst erfunden hat. Er hat sie lediglich wiederentdeckt und in modernes Vokabular gepackt. Dadurch ist er nicht nur ziemlich reich geworden, sondern konnte auch unzähligen Menschen helfen, ihr Leben auf eine gesunde Grundlage zu stellen.

Gottes Gebote sind keine Kollektion von Verbotsschildern, die uns den Spaß am Leben vermiesen sollen. Sie sind vielmehr eine Sammlung von Hinweisschildern, die uns den Weg zum richtigen Leben zeigen. Sie vermitteln die Prinzipien, die für ein ausgewogenes und erfolgreiches Leben notwendig sind. Gottes Gebote bewahren uns vor schmerzhaften Fehlern. Sie dienen als Wegweiser, die uns helfen, den Kurs wiederzufinden, wenn wir uns im Leben verirrt haben. Menschen, die ihr Leben mit Gott leben und an seinen Maßstäben ausrichten, haben eine gesunde Basis für ihr eigenes Leben und die Gestaltung ihrer Beziehungen zu anderen Menschen.

Eine einzigartige Beziehung

Bei einem Spaziergang über den Friedhof, auf dem meine Großeltern begraben sind, entdeckte ich zwischen Zypressen und blumenbepflanzten Gräbern einen ungewöhnlich schlichten, nur grob behauenen weißen Grabstein. Unter dem Namen des Verstorbenen stand nicht das übliche „Ruhe in Frieden“ sondern ein Satz, der den Menschen charakterisierte, der darunter begraben lag: „Das Herausragende an meinem Leben waren die Freunde, die ich hatte!“

Der Mensch, der sich diese Worte als Grabinschrift auswählte, hatte etwas Wesentliches verstanden und erlebt: Unsere Beziehungen haben einen wesentlichen Einfluss darauf, wie unser Leben sich entwickelt. Menschen, die uns vertrauen, uns ermutigen und unterstützen, sowie Freunde, die uns helfen, für uns da sind, tragen dazu bei, dass wir das Beste aus unserem Leben machen können. Im Gegensatz dazu können Menschen, die uns negativ beeinflussen, indem sie z. B. destruktive Botschaften vermitteln, unser Leben ruinieren. Sätze wie: „Du kannst nichts! Du taugst nichts! Aus dir wird nie etwas! Du bist nicht okay! Du gehörst erst dazu, wenn du so bist, wie wir!“, können das Leben lähmen und an der Entfaltung hindern. Die Bibel beschreibt die Auswirkungen, die Freunde auf unser Leben haben können, recht trocken: „Wenn du mit vernünftigen Menschen Umgang pflegst, wirst du selbst vernünftig. Wenn du dich mit Dummköpfen einlässt, schadest du dir nur.“ (Sprüche 13, 20).

Die Wahl der Freunde hat Einfluss auf die Richtung, in die sich das Leben eines Menschen entwickelt. Ein Mensch, der sich nur Menschen zu Freunden wählt, die so sind wie er selbst, wird sich mit dem Entdecken neuer Lebensbereiche schwer tun. Ein Mensch jedoch, der Beziehungen zu verschiedenartigsten Menschen pflegt, wird durch sie kontinuierlich inspiriert und motiviert, nicht stehen zu bleiben, sondern in neue Bereiche vorzudringen.

Einer, der vorgelebt hat, was es bedeutet, ein echter Freund zu sein, ist Jesus. Zu einem Zeitpunkt als wir noch nichts von ihm wissen wollten, hat er alles gegeben – am Ende sogar sein Leben – um uns als Freunde zu gewinnen. In einer bewegenden Abschiedsrede sagte er zu seinen engsten Freunden: „Die größte Liebe beweist jemand, der sein Leben für seine Freunde gibt! Und ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch aufgetragen habe. Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn einem Knecht sagt der Herr nicht, was er vorhat. Ihr aber seid meine Freunde; denn ich habe euch alles gesagt, was ich vom Vater gehört habe“(Johannes 15, 13-15). Diese Worte gelten nicht nur den Jüngern von damals, sondern allen Menschen, die eine Freundschaft mit Jesus leben wollen. Jesus ist bereit, alles für die zu tun, die er seine Freunde nennt. Er will sie unterstützten, mit ihnen zusammen sein, sie trösten, sie herausfordern, ihnen zu einem sinnvollen Leben verhelfen. Er will sie in seine Pläne einweihen und ihnen mitteilen, was ihm wichtig ist! Er will eine Freundschaft mit ihnen leben.

Jeder Mensch hat sein Leben ohne Gott gelebt. Die Bibel nennt dieses Getrenntsein von Gott „Schuld“ oder in richtig altmodischem Deutsch „Ursünde“. Man könnte auch Wurzelsünde sagen, die alle anderen Sünden (Stehlen, Lügen, Hassen…) als Folge hat. Das Grundproblem ist das Leben ohne Gott. Die Resultate sind tausend und eine Sünde. Jesus hat durch seinen Tod den Preis dafür bezahlt, diese Grundschuld aufzuheben. Er bietet allen Menschen die Wiederherstellung ihrer Beziehung zu Gott an. Unser Part in der ganzen Sache ist lediglich, ihm zu vertrauen, unser Leben in seine Hände zu legen und gemeinsam mit ihm nach seinen guten Prinzipien zu leben!

Als Jesus seinen späteren Jüngern zum ersten Mal begegnet ist, hat er sie aufgefordert: „Komm mit mir mit! Lebe mit mir! Lerne von mir!“ Die gleiche Aufforderung spricht er auch heute noch aus. Er fordert Dich heraus, dein altes Leben zurückzulassen und ein neues Leben mit ihm zu beginnen: „Komm mit mir!“

Du kannst dich entscheiden. Die Freundschaft mit Jesus wird helfen, deine Gaben zu entfalten und den genialen Plan, den Gott für dein Leben hat, zu entdecken und auszuleben. Die Beziehung zu Jesus hat noch einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Beziehungen: Sie ist vom Tod nicht aufzuhalten, sondern die Freundschaft mit ihm geht auch dann noch weiter, nachdem der Sargdeckel über deinem Kopf zugeknallt ist. Rumms.

 

Kerstin Hack, 2001



[1] Stephen Covey: Die Sieben Wege zur Effektivität. Campus. ISBN 3 – 593 – 36424-7.

 

Büchertipps zum Thema:

Kerstin Hack: Leben. schlicht + ergreifend. Down to Earth-Verlag.

12,95€ Direkt zu bestellen im Down-to-Earth-Shop.

 

 

 

Kerstin Hack: Freunde. schlicht + ergreifend. Down to Earth-Verlag.

12,95€ Direkt zu bestellen im Down-to-Earth-Shop.

Autor: kerstin

Kerstin Hack, Autorin, Verlegerin und Coach. Mehr über sie gibt es unter http://www.down-to-earth.de und auf ihrem Blog Kerstin pur: http://www.kerstin.down-to-earth.de

1 Gedanke zu „Kerstin Hack: Einmal leben“

  1. Ein schöner und interessanter Artikel!
    Ein erfrischender Blick, der mich neu herausfordert, über Gott nachzudenken.
    Ich lese gern ihre inspirierenden Artikel.

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